Grundbaustein des Lebens

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Die Thermalquelle von Bad Radkersburg ist nach der gelungenen Revitalisierung der Parktherme zurzeit in aller Munde. In vieler Munde ist eine zweite wichtige Quelle des Kurortes. Und zwar in jenen, die zu Kurzwecken das magnesiumhaltige Mineralwasser der Stadtquelle Bad Radkersburg zu sich nehmen oder das als "Long Life" bekannte Mineralwasser im Handel beziehen. Beide Quellen sind als hochwertiges Heilvorkommen anerkannt und sind die wesentliche Grundlage für die Entwicklung des Kurortes Bad Radkersburg. Die magnesiumreiche Stadtquelle Bad Radkersburg wird im Kurzentrum der Parktherme im Rahmen von dreiwöchigen Kuren als Trinkkur angeboten.

Lebensquell Magnesium
Im Kurzentrum befindet sich auch das von Primarius Bernd Zirm, ärztlicher Leiter des LKH Bad Radkersburg, 1992 gegründete Magnesiumforum. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium sowohl wissenschaftlich in der Medizin, aber auch in praktischen Anwendungen zu untersuchen. Zum Jubiläum des Forums wurde nun eine Broschüre gestaltet, die kostenlos im Kurzentrum und im Infobüro Bad Radkersburg aufliegt. Darin wird der "Lebensquell Magnesium" in seiner Bedeutung für viele Lebensbereiche anschaulich dargestellt.

Neue Forschungen
Das Magnesiumforum, eine Gruppe von Ärzten und Biologen, hat in den letzten 20 Jahren die positive Wirkung von Magnesium für den Körper und für die Natur erforscht. Dabei wurden auch die Folgen von Magnsiummangel untersucht. Jeder fünfte Österreicher weist übrigens einen derartigen Mangel auf. Beheben kann man diesen Mangel durch Trinken von mindestens einem Liter magnesiumhaltigen Mineralwasser pro Tag über einen längeren Zeitraum. Eine wichtige Rolle spielt der Mineralstoff Magnesium vor allem bei der Herzfunktion, bei Stresssituationen und bei der Sportausübung. Großes Augenmerk wurde in den letzten Jahren auch auf das Thema Magnesium und Schmerz gelegt. "Neuere Forschungen, die vor einigen Jahren von der Arbeitsgruppe des Magnesiumforums Bad Radkersburg ausgegangen sind, bestätigen, dass der Magnesiumspiegel im Tagesverlauf nicht gleich ist", weist Zirm in der Broschüre auch auf neueste Ergebnisse hin. Seit 2011 arbeitet das Forum mit der Universität München zusammen.

Autor:

Walter Schmidbauer aus Südoststeiermark

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