In Stattegg tut sich viel Gutes

Karl Zimmermann, Martina Gruber und Richard Kohlbacher vom Stattegger Gemeindevorstand präsentieren das GUSTmobil.
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  • Karl Zimmermann, Martina Gruber und Richard Kohlbacher vom Stattegger Gemeindevorstand präsentieren das GUSTmobil.
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In Stattegg berichtete der Gemeindevorstand in einer Bürgerinfo über die Fortschritte beim Hochwasserschutz, dem Ausbau des Kindergartens, die Beteiligung am GUSTmobil und über Lichtspiele, die den Dorfplatz zu einem Kunstwerk machen.

Mobil ohne eigenes Auto

Mit 1. Juli startet das GUSTmobil als Ergänzung zum Öffentlichen Verkehr. Während Stattegg verkehrsmäßig im Talbereich eine gute Anbindung hat, sind Kalkleiten, Hohenberg oder die Rannach aufgrund niedriger Frequenz Stiefkinder im öffentlichen Verkehr. Das GUSTmobil fährt ab kommenden Samstag täglich 43 Haltestellen in Stattegg an. Das macht die Gemeinde mit ihrem Literaturpfad, landschaftlich einladenden Wanderwegen und gutbürgerlicher Kulinarik auch für Öffis bevorzugende Ausflügler aus Graz und Umgebung interessant, denn das GUSTmobil kann von jedermann gebucht werden.

Hochwasserschutz wird zum Naturerlebnis

Der Bau des Hochwasserschutzes geht nach fünf Jahren ins Finale. Beim bereits fertigen Höllbach-Rückhaltebecken (RHB) wird eine 3.3 Hektar große Wiese zum Naherholungsgebiet. So wurden Wege angelegt und Bänke aufgestellt. Eine Streuobstwiese und ein Platz, wo Kinder ungefährdet Radfahren lernen können, sind angedacht. Das RHB Andritzbach soll 2018 in Betrieb gehen, bis dahin fallen noch 125.000 m3 Aushub an. Gute Neuigkeiten gibt es auch beim Kindergarten, der bis Ende Oktober erweitert wird.

Lichtspiele in Stattegg

Ein Projekt von „Kunst im öffentlichen Raum“ zeichnet Stattegg kulturell aus. An den Gebäuden um den Dorfplatz werden Spiegel installiert, die bei Sonneneinstrahlung bunte Kreise auf den Boden projizieren. Die Kosten für das aus einem Wettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt des Künstlerduos Zweintopf werden von der EU und dem Land getragen. In weiterer Zukunft denkt die Gemeinde eine verkehrsberuhigende Begegnungszone im Bereich Dorfplatz an, nachdem seitens der Behörde kein Grünes Licht für eine 30er Beschränkung zu erwarten ist.

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