Kommentar: Es bleibt nur die Hoffnung

Clemens Krammer, WOCHE-Praktikant; Foto: WOCHE

Rassismus ist wie eine seltene Krankheit. Man denkt sich immer: „Mich trifft es bestimmt nicht.“ Des Problems wird man sich erst bewusst, wenn man es selbst erfährt. Für mich persönlich existiert Rassismus nur in der Ignoranz und Intoleranz der Individuen. Vermutlich ist für manche Personen die Angst vor dem Fremden und Unbekannten so groß, dass sie das mit Gewalt und Machtdemonstration kompensieren müssen. Streetworker aus Feldbach, Roland Knausz, vom Hilfswerk Steiermark spricht davon, dass diese Diskriminierung nur eine Form ist, um seine eigenen Schwächen zu überspielen und sich stark zu fühlen. Es bleibt nur die Hoffnung auf Besserung.

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