Länderverbindend mit Natur und Kulinarium

Jochen Pack (Obm.) und Eva Pataki (GF) vom TRV Ost-Stmk. wollen die Philosophie „Garten Österreichs“ auf ein
Fundament stellen.
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Die Oststeiermark, West-Pannonien und Wien wollen die Schatzkiste der Natur
verstärkt nutzen.

Die Oststeiermark hat ihre vielfältigen Kulturlandschaften in den letzten Jahren identifiziert und positioniert. Gemeinsam mit den oststeirischen Teilregionen vermarktet sie diese regionalen Ressourcen als „Garten Österreichs“ (vom Almenland bis in die steirische Thermenregion).
Im Rahmen des Projektes ETZ (Europäische territoriale Zusammenarbeit), „Natur-Kulinarium“, welches bis 2014 läuft, sollen bestehende und künftige Erlebnispotenziale identifiziert werden, um daraus touristische Angebote zu entwickeln. Die Zusammenarbeit über die Region hinaus mit Ungarn bildet hiefür einen entscheidenden Schritt Richtung Zukunft. Das Gartenthema soll intensiv gelebt werden, woraus sich ein Netzwerk formieren soll. Dadurch soll für Betriebe und Produzenten eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden.
„Wir wollen Produzenten und Tourismusbetrieben eine zusätzliche Plattform bieten und Kulinarik und Natur vom Frühjahr bis zum Herbst noch erlebbarer machen“, sagt Jochen Pack.
Wurzelschaugärten in der Oststeiermark, Wien und Ungarn sollen eine zusätzliche Attraktion darstellen.
Weiters soll der Gast die Möglichkeit haben, das Entstehen eines Produktes (Marmelade, Säfte, Gemüse, usw.) genau mitzuverfolgen.
Vorerst geht es darum, möglichst viele Betriebe zu lukrieren, die sich in diesem Vorhaben einbringen.
Förderungen für dieses Projekt kommen zu 85 % aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, der Rest wird national finanziert.

Jochen Pack (Obm.) und Eva Pataki (GF) vom TRV Ost-Stmk. wollen die Philosophie „Garten Österreichs“ auf ein
Fundament stellen.
GF Eva Pataki: „Das Projekt ist auf Natur und Kulinarium aus der Schatzkiste Garten Österreichs aufgebaut.“
Autor:

Anneliese Grabenhofer aus Weiz

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