NMS Kalsdorf glänzte mit Lyrik

Zu verstecken braucht sich die NMS Kalsdorf nicht, die Inszenierung ist Teil  „der Kunst des Zuhörens“.
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  • Zu verstecken braucht sich die NMS Kalsdorf nicht, die Inszenierung ist Teil „der Kunst des Zuhörens“.
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Romantisch schön und schmerzlich grausam – Balladen zählen zu den Meisterwerken der Literatur. Meist von Schülern ungeliebt, entstaubte die NMS Kalsdorf die Meisterwerke deutscher Literatur und setzte sie zeitgemäß um. Theodor Fontanes „John Maynard“ kam als spannender Thriller auf die Bühne, Goethes Erlkönig als faszinierendes Schattentheater. Selbst verfasste Gedichte zeigten die literarische Ader der Schüler, Lyrik in plastische Formen gegossen eine neue Herangehensweise an Literatur. Die Aufführung stand unter dem Titel „Die Kunst des Zuhörens“, was dem zahlreichen Publikum beim abwechslungsreichen Programm nicht schwer viel. Applaus für die lyrische Jugend und ihren Lehrern, der jungen Moderatorin Selina Öhler sowie den musikalischen Darbietungen des Chors unter der Leitung von Anna Lesky und Cäcilie Bacak. Mit der „Kunst des Zuhörens“ bringt die NMS Kalsdorf ihre erste CD auf den Markt, erhältlich in der Schule.

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