Steirische Ministerin besuchte Feldkirchen

Vzbgm. Herbert Stockner, Bgm. Erich Gosch sowie Hans Roth und Ralf Mittermayr/Saubermacher hießen BM Christine Aschbacher in Feldkirchen willkommen.
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Auf Einladung von Bgm. Erich Gosch und Saubermacher-Gründer Hans Roth besuchte Christine Aschbacher/Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend Feldkirchen.

Mit dem „Frisch auf“ Marsch hieß die Marktmusikkapelle unter der Leitung von Domenik Kainzinger-Webern die Ministerin musikalisch willkommen. Aschbacher spielte einst 15 Jahre beim MV Wundschuh Trompete. Als dreifache Mutter freute sie ebenso das Willkommenslied der Kindergartenkinder. Feldkirchen trägt das Zertifikat der familienfreundlichen Gemeinde. „Wir arbeiten mit den Betrieben zusammen, damit wir Familien die Möglichkeit geben, ihrer Arbeit nachzugehen und zu wissen, dass die Kinder gut betreut sind“, sagte Bgm. Erich Gosch. Im Jänner überreichte die Ministerin in Wien an Saubermacher die Auszeichnung „berufundfamilie“, ein Gütesiegel, das die Familienfreundlichkeit des Unternehmens würdigt. Aschbacher will sich einsetzen, dass sich Beruf und Familie leichter vereinbaren lassen. „Jede Familie soll sich unter verschiedenen Modellen jenes aussuchen können, das für sie am besten passt“, sagte Aschbacher und erwähnte u.a. Kinderbetreuungseinrichtungen, Tagesmütter oder Teilzeitarbeit. In Feldkirchen erfolgt in dieser Woche die Gleichenfeier zum neuen Kindergarten, auch diese Nachricht nahm die Ministerin erfreut zur Kenntnis.

Autor:

Edith Ertl aus Graz-Umgebung

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