Tourismusverband Gössendorf startet mit neuer Attraktion in den Murauen durch

Bisher ist es in den Gössendorfer Murauen abseits der Radwege noch ruhig.
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  • Bisher ist es in den Gössendorfer Murauen abseits der Radwege noch ruhig.
  • hochgeladen von Johannes Ulrich

Der 2017 neu in Gössendorf gegründete Tourismusverband war bisher auf der Suche nach einer einzigarten touristischen Attraktion in der 4.000 Einwohner Gemeinde südöstlich von Graz und ist nun endlich fündig geworden. Ab sofort werden Fotosafaris in die Gössendorfer Murauen angeboten, die Attraktion schlechthin dabei ist ein nur in Gössendorf vorkommendes Lebewesen, das in den letzten Wochen wieder verstärkt gesichtet wurde und Touristen in die Gemeinde locken soll.

Bürgermeister Gerald Wonner ist erfreut
Bürgermeister Gerad Wonner freut diese mutige Initiative: „Nun gibt es  wieder mehrere Belege zu unabhängig voneinander stattgefunden Sichtungen dieser seltenen Tiere, die steiermarkweit nur in den Gössendorfer Murauen zu finden sind. Die Fotosafaris werden sicher gut ankommen und unser Tourismusverband hat nach über zwei Jahren endlich einen Nutzen.“
Zum Beweis zeigt Bürgermeister Wonner ein von Yadira Mondschein (4) erstelltes Phantombild in die Kamera. Neben Yadira gibt es noch weitere Zeugen von Sichtungen wie von Fabian Nadelweis (3) und Felix Neubauer (5), die mehr als glaubhaft versichern konnten, das Wappentier der Gemeinde gesichtet zu haben.

Hohe positive Energie in Gössendorf schon länger bekannt
In Gössendorf gibt es schon länger eine große Anzahl von erfolgreichen Energetikern, nun lässt sich die hohe positive Energie in der Gemeinde auch wissenschaftlich belegen. Die gute Energie der seltenen Tiere sei überall von den Menschen bis hin zu kleinen Käfern und Pflanzen spürbar, so Energetikerin Iris Erler. Sie bietet ein speziell abgestimmtes Mentaltraining um die Energie der einzigartigen Tiere noch besser kanalisieren zu können.

Gemeindekassier plant mit zusätzlichen Einnahmen
Laut Gemeindekassier Wilfried Bund gab es sogar schon Anfragen aus Fernost bezüglich Merchandising, die Gemeinde will diese fabelhafte neue Attraktion aber selbst vermarkten und nicht den Chinesen überlassen. Seit dem Winter werden bereits Häferl mit dem entsprechenden Logo angeboten, der selbst gebraute Punsch soll in größeren Stückzahlen im Handel vertrieben werden und in Zukunft ist eine ganze Linie an Artikel geplant um das Gemeindebudget aufzubessern.
Der SPÖ Gemeindekassier hat die zusätzlichen Einnahmen der nächste Jahre auch schon fix verplant. „Was soll schon schiefgehen?“

Safari Scouts
Wie man vermuten kann sind die Tiere natürlich äußerst Scheu und für Außenstehende nur extrem schwer zu finden. Daher hat die Marktgemeinde einige Gemeindemitarbeiter extra als entsprechende Scouts ausgebildet, die den zukünftigen Fotosafari Besuchern zur Seite stehen sollen.
„Die Tiere können als Laubäser, die sich gleichermaßen von Gras, Blättern, Obst und kleinen Baumfarn ernähren in unterschiedlichen Habitaten in Gössendorf gesichtet werden.“ so Experte Günter Brinskelle. Von einer Näherung auf unter 500 Meter rät er aber ab, da die Tiere aufgrund ihres außergewöhnlichen Geruchssinns auch gegen den Wind sonst sofort die Flucht ergreifen.
Einen abschließenden Tipp für den sachkundigen Foto Fan hat er auch: Aus bisher unerforschten Gründen, konnte bislang keines der in Gössendorf lebenden Exemplare auf normalen Emulsionsfilm gebannt oder mit einer Digitalkamera aufgenommen werden. Daher bietet die Marktgemeinde Gössendorf exklusive „Multidimensional-Kameras“ zum anfänglichen Sonderpreis von 999 Euro an mit denen sich die seltenen Tiere ablichten lassen, eine garantierte Sichtung gibt es natürlich auch mit Begleitung der Fotosafari Scouts und Kauf der Spezialkamera nicht.

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