Unterführung in Raaba kommt

Freuen sich über zukunftsweisende Entscheidung: Bgm. Karl Mayrhold, Minister Jörg Leichtfried und Vzbgm. Peter Gspaltl
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  • hochgeladen von Alois Lipp

Sie kennen das vielleicht, Bahnschranken herunten, Stau auf der Josef-Krainer-Straße im Ortszentrum von Raaba. Das soll ab 2021 Geschichte sein. Seit 2004 warten die Verantwortlichen in Raaba-Grambach auf die Unterführung der Ostbahn-Strecke im Ort. Im Rahmen eines 110-Millionen-Euro-Gesamtinvestitionspaketes für die Steiermark, das zwischen ÖBB, Land und Bund verankert wurde, kommt nun auch die Eisenbahnunterführung samt Kreisverkehr an der Kreuzung Dr. Auner Straße/Josef-Krainer-Straße in Raaba. Mit im Paket sind auch die Verlegung der Bahnhaltestelle und die Errichtung eines Nahverkehrsknotens im Bereich Bahnhof Messendorf.
"Über zehn Jahre haben wir gewartet. Jetzt scheint die Unterführung endlich Realität zu werden", zeigt sich Bürgermeister Karl Mayrhold erleichtert. Auch ein Geh- und Radweg soll kommen. Die intensiven Verhandlungen, die im Vorfeld durch Vizebürgermeister Peter Gspaltl geführt wurden, scheinen jetzt gefruchtet zu haben. Die Erleichterung im Ort ist natürlich groß. "Für den gesamten Ort Raaba-Grambach ist das ein wichtiger Schritt", so Mayrhold. Die konkreten Verträge zur Finanzierung werden bis Frühjahr 2018 abgeschlossen. 18 der 110 Millionen für die Steiermark werden vom Land Steiermark, 87 Milllionen vom Bund beigesteuert. Den Rest werden die steirischen Gemeinden stemmen.

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