Vereinende Vision mit Lebenskraft

Regionszeitung mit der gemeinsamen Vision einer neuen Lebenskraftgemeinde.
  • Regionszeitung mit der gemeinsamen Vision einer neuen Lebenskraftgemeinde.
  • hochgeladen von Walter Schmidbauer

"Wir feiern heuer 825 Jahre Pfarre Straden", wies Bürgermeister Karl Lenz bei der Präsentation einer neuen Regionszeitung auf Jahrhunderte des Zusammenlebens hin. Die Pfarre entspricht im Wesentlichen den neuen Gemeindegrenzen nach der geplanten Fusion von Straden, Stainz, Hof und Krusdorf. Die vier Gemeinden bildeten übrigens auch die erste Kleinregion der Steiermark. Die neue Gemeinde hätte mit einem Budget von etwa 5 Millionen Euro auch neue Gestaltungsmöglichkeiten. Ein großes Potenzial sind die 3.800 Einwohner der Region. Umgelegt erwirtschaften sie nach österreichischen Durchschnittswerten ein jährliches Einkommen von 60 Millionen Euro. Eine gute Basis für wirtschaftliche Dynamik durch regionales Bewusstsein. Dieses soll durch eine gemeinsame Vision und eine gemeinsame Zeitung gestärkt werden. "Mit viel Lebenskraft in eine gemeinsame Zukunft", lautet der Aufmacher der ersten Ausgabe, die in die Haushalte flatterte.

Gute Grundlagen
Mit der Zeitung präsentierten die Bürgermeister Karl Lenz, Gerhard Konrad, Siegfried Bauer und Rudolf Lackner gemeinsam mit Margreth Kortschak-Huber von der Landentwicklung Steiermark und mit dem Abgeordneten Anton Gangl eine gemeinsame Vision, die von Roman Schmidt entwickelt wurde. "Veröffentlichte Sprache hat Wirkung. In der Regionszeitung wird auf eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Bild geachtet", betonte Schmidt bei der Präsentation. Für die Erreichung des Ziels "Die Lebenskraftgemeinde Österreichs" zu werden, sind schon viele sehr gute Grundlagen vorhanden. "Kunst, Kultur und Natur vereinen sich mit exzellenter Kulinark und regionaler Festkultur zu einem unverwechselbaren Bild. Die Regionsgemeinde Straden ist ein pulsierender Lebens- und Wirtschaftsraum mit bereichernder Lebenskultur und dynamischen Betrieben", wird in einer Analyse hervorgehoben.
Auf eine Zahl soll nicht vergessen werden: Rund 1,2 Millionen Euro an Fördergeldern warten auf die fusionswillige Kleinregion Straden in den nächsten beiden Jahren.

Autor:

Walter Schmidbauer aus Südoststeiermark

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