Von der Mur bis zum Schwarzen Meer

Erzählt von seiner abenteuerlichen Reise: Jörg Dulsky
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  • hochgeladen von Nina Schemmerl

"Von der Mur bis zum Schwarzen Meer" ist der dritte Teil der sogenannten Mur-Trilogie von Jörg Dulsky. Nach der Wanderung 2013 vom Hauptplatz in Frohnleiten (an der Mur) zur Promende des Anglais am Ligurischen Meer in Nizza und 2016 der Wanderung von der Mur zum Alpbach nach Tirol ist die Reise zum Schwarzen Meer 2018 der letzte Teil.

50 Tage war der Frohnleitner mit seiner Reisebegleitung Karl Edler unterwegs, radelte 1.200 Kilometer nach Sofia und wanderte weitere 550 Kilometer entlang des Balkangebirges. Am 16. Mai erzählt Dulsky im Volkshaus Frohnleiten von seinen Erfahrungen beziehungsweise von seiner abenteuerlichen Reise. Karten gibt’s unter 0680/2142101, joerg@dulsky.at oder an der Abendkasse.

Dulsky über das Abenteuer:
"Zusammen mit meinem Freund Karl Edler radeln wir Anfang Juli 2018 der Mur entlang nach Slowenien und folgen ab Legrad in Kroatien der Drau, weiter geht’s flussabwärts nach Osijek. Kurz nach der viertgrößten Stadt Kroatiens sehen wir zum ersten Mal die großen Dame 'Donau', welche nun immer mehr an Breite zulegt. Der mächtige Strom wälzt sich zwischen Kroatien und Ungarn Richtung Serbien, durchfließt Novi Sad und Beograd, vereint sich dann mit der Save und wendet sie sich nach Osten.Nach Negotin überqueren wir die Grenze nach Bulgarien und strampeln weiter bis nach Lom an der Donau. Nun verabschieden wir uns von ihr und bewegen uns nach Süden in die pulsierende Hauptstadt Sofia.
Hier heißt es Abschied nehmen von Karl und Fahrrad, aber 'Willkommen Eva und Rucksack'.
Wir wandern den längsten Weitwanderweg Bulgariens vom Berg Kom im Westen – bis zum Kap Emine im Osten. Immer entlang dem Gebirge (Stara Planina) bis zum Schwarzen Meer. Wir sammeln, wie es Brauchtum ist, drei Eicheln am Anfang des Weges auf, um sie bis zum Meer zu tragen, und dort mit Wünschen versehen zu versenken. Neben guter Kondition brauchen wir Flexibilität und Zähigkeit. Wir genießen die Vorzüge des Landes und staunen über die eine oder andere Verschiedenheit."

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