Ländlicher Raum sozial stabil

Minister Rudolf Hundstorfer mit NR Sonja Steßl-Mühlbacher und LAbg. Franz Schleich.
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  • hochgeladen von Roman Schmidt

Seine Tour durch die Region führte Sozialminister Rudolf Hundstorfer ins von Kurzzeit betroffene ACC-Werk in Fürstenfeld und zu AT&S in Fehring. Dazwischen informierte er beim Fehringer Gasslwirt gemeinsam mit NR Sonja Steßl-Mühlbacher und LAbg. Franz Schleich über die aktuelle Lage der Nation. Auch wenn die vergleichsweise niedrige Arbeitslosigkeit Österreich zum Europameister mache, bereite ihm die Situation Sorgenfalten. Bis Frühjahr 2014 werde die Arbeitslosigkeit weiter leicht steigen. Dann sei eine Trendumkehr prognostiziert, hofft Hundstorfer auf die Richtigkeit der Vorhersagen der Wirtschaftsforscher.
Was die Mindestsicherung in Österreich betrifft, so bestätigte Hundstorfer, dass gerade der ländliche Raum hohe Widerstandskraft hinsichtlich der Inanspruchnahme der Sozialleistung beweise. 196.000 Menschen beanspruchen in Österreich die Mindestsicherung. 25 Prozent davon als einzige Einnahmequelle, der Rest nutze sie als "Aufstockungsleistung". 60 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher leben in Wien. 50 Prozent der Bezieher in den Bundesländern leben in den jeweiligen Hauptstädten.
Das Thema "Arbeit" und "Pendlerproblematik" wird für Sonja Steßl-Mühlbacher auch das Hauptthema ihres Wahlkampfes sein. "Jeder einzelne Arbeitsplatz in der Region ist wichtig", bezog die regionale Abgeordnete Stellung.

Autor:

Roman Schmidt aus Südoststeiermark

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