Am Puls der Wirtschaft sein

Der Direktor der Wirtschaftskammer Thomas Spann war in der Vorwoche im Bezirk Weiz unterwegs.
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  • Der Direktor der Wirtschaftskammer Thomas Spann war in der Vorwoche im Bezirk Weiz unterwegs.
  • hochgeladen von Anneliese Grabenhofer

Die Wirtschaftskammer, Regionalstelle Weiz zog Bilanz und stellte das Arbeitsprogramm 2012 vor.

„Bei den Gesprächen erfährt man, wie es den Unternehmen geht, man ist am Puls der Wirtschaft und bekommt einen Blick für das Gesamte“, sagte Thomas Spann im Rahmen seines Bezirksbesuches.
Dem Serviceteam der Wirtschaftskammer in Weiz zollte er ein großes Lob für seine Aktivitäten. „Die Qualität wird hier akzeptiert und von den Unternehmern in Anspruch genommen.“
Service, Bildung und Interessenspolitik nennt Spann als wichtige Aspekte und bekennt sich zur Reformpartnerschaft. Es braucht gesunde Konstruktionen und gewachsene Einheiten.
In Sachen Serviceleistungen für ihre Mitglieder liegt die WK-Regionalstelle Weiz über dem steirischen Durchschnitt. Mehr als 38 % aller 4919 WK-Mitglieder im Bezirk haben die Wirtschaftskammer über Anfragen und Beratungen beansprucht.
„Das sind mit 46 % fast die Hälfte aller aktiven Mitglieder, die zumindest einmal im Jahr Serviceleistungen in Anspruch nehmen“, sagt Regionalstellenleiter Andreas Schlemmer, um 116 Betriebe mehr als im Vorjahr.
Einen Schwerpunkt stellt die Gründerberatung und Betreuung der Jungunternehmer dar. Von 835 Gründerberatungen haben 310 Personen tatsächlich ein Gewerbe angemeldet. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 50 Neugründungen.
Die meisten Umfragekoordinatoren zur aktuellen Wirtschaftslage befinden sich im positiven Bereich, fasst Spann die aktuelle Lage für die Oststeiermark zusammen.

Schwerpunkte 2012
Zwei Schwerpunkte für 2012 sind die Verkehrs- und Dateninfrastruktur und Qualifizierung. Die Industrie- und Gewerbeachse Weiz-Gleisdorf gilt als Wirtschaftsmotor. Genau das will man stärken, die Erreichbarkeit über moderne Datenkabel ist daher unabdingbar.
Noch stärker als bisher will man mit Betrieben in die Schulen gehen, um eine umfassende Berufsorientierung zu gewährleisten. Schlemmer nennt den „Job Day“ als nicht mehr wegzudenkenden Faktor.

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