20.07.2017, 18:19 Uhr

Die " Wilde Karde " - man nennt sie auch Hausdistel, Hirtenstab, Immerdurst, Karde, Kardel (Österreich) u. a.

Im Mittelalter wurden Zubereitungen aus der Wurzel der Karde äußerlich bei Schrunden und Warzen verwendet. In der Volksheilkunde wird die Wurzel gegen Gelbsucht und Leberbeschwerden, Magenkrankheiten, kleine Wunden, Gerstenkörner, Fisteln, Hautflechten und Nagelgeschwüre empfohlen. ( wiki ).

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Elfriede Goritschnig aus Klagenfurt | 20.07.2017 | 18:22   Melden
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Karl Aldrian aus Graz-Umgebung | 20.07.2017 | 18:23   Melden
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Julia Mang aus Horn | 20.07.2017 | 19:15   Melden
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Hans Baier aus Graz-Umgebung | 20.07.2017 | 20:46   Melden
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Ilse W. aus Bruck an der Leitha | 21.07.2017 | 08:43   Melden
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Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 21.07.2017 | 09:28   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 21.07.2017 | 10:55   Melden
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Hans Baier aus Graz-Umgebung | 21.07.2017 | 16:53   Melden
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