16.12.2017, 11:51 Uhr

Gedanken zum Jahresende

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Weihnachtssterne
Das Jahr geht wieder zu Ende. Der Kalender wird immer dünner, (warum eigentlich nur er ???), und viele gehen ihren Gedanken nach. Denken über an das Jahr zurück. Wie, schon wieder fast Weihnachten???.
Es war doch gerade erst Weihnachten. der Urlaub ist doch gerade erste wieder um. Die Zeit wird für uns scheinbar schnell klebriger, sie rinnt dahin. So kommt es uns vor. In unserer Stadt ist der Weihnachtsmarkt eröffnet und wieder werden hunderte Besucher durch die Stadt und über den Weihnachtsmarkt schlendern. Auf dem Hauptplatz stehen dicht gedrängt Bude an Bude und das Angebot wird auch in diesem Jahr wieder vielfältig sein. Dann riecht es nach Lebkuchen, Glühwein und gebrannten Mandeln. Im Gedränge sieht man Kinderaugen, die leider nicht alles sehen können, was in den Buden angeboten wird, das Gedränge ist zu groß für sie. Schade, bei den leuchtenden Kinderaugen.
Aber nicht nur in der Stadt herrscht Weihnachtsstimmung, auch zu Hause kann man den Advent schon ahnen. In vielen Küchen werden Kekse gebacken, nach den unterschiedlichsten Rezepten und überall duftet es sehr.
Die Termine nehmen zu, es kommen Weihnachtsfeiern, jeder möchte das hektische Jahr besinnlich ausklingen lassen und es spiegelt sich Frieden vor, der leider nicht immer da ist. Es ist ja Vorweihnachtszeit. Viele haben es im Jahr nicht leicht gehabt und denken nach ihrer Lieben, als die Welt noch in Ordnung war.
Für Manchen gibt es das Gefühl, die Gedanken, er will ja keinem zur Last fallen. Man schirmt sich ab, geht den traurigen Gedanken nach. Sind allein an diesen Tagen, traurig, einsam. hassen die Feiertage, die Einsamkeit.

Wie geht es weiter? Wird es noch schlimmer? Man hat Schmerzen? Die Sorgen um die Familie, meine Freunde? meine Angehörigen? Wie wird das nächste Jahr für mich? Die Frage eines Einzelnen, wird es noch einmal ein Weihnachten für mich geben?
Sorgen über Sorgen begleitet uns. Können wir nur allen helfen! Sie trösten! Möchten sie überhaupt Trost oder empfinden sie es als Mitleid.

Im Fernsehen wurden wir überhäuft mit Schreckensbildern von Krieg, Naturkatastrophen, Kindesentführung und Kindermord. Nirgends kam eine erfreuliche Nachricht her. Menschen starben in Wasserfluten, bei Erdbeben und andere Naturgewalten.
Sehr viele haben im Zeitalter des Internets nette Freunde kennen gelernt, Bekanntschaften geschlossen. Viele sind durch diese Technik aus ihrer Einsamkeit geholt worden, haben wieder Kontakte geknüpft, haben neuen Mut gefunden. Ein Segen der Technik. Die Regionauten haben auch dabei geholfen, viele neue Freunde zu finden und nette Kontakte zu knüpfen.

Viele haben Sorgen um ihren Arbeitsplatz, ist er sicher, wird er/sie seine Arbeit behalten? Was ist, wenn man arbeitslos wird? Rutsche ich selbst ab aus dem sozialen Netz? Fragen über Fragen tauchen auf. Sorgen, die viele nicht verstehen, weil sie keine Sorgen in diese Richtung haben.

Ein Jahr geht also zu Ende mit allem, wie es jedes Jahr ist, Freude, Sorgen; Verzweiflung, jeder kennt es, jeder durchlebt es so ein Jahr.

Und doch stellen wir uns am Ende des Jahres wieder die Frage? Wie war das abgelaufene Jahr? Machen wir uns wieder Gedanken im Advent?
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Josef Lankmayer aus Lungau | 16.12.2017 | 12:26   Melden
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Poldi Lembcke aus Ottakring | 16.12.2017 | 13:38   Melden
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Erwin Paier sen. aus Südoststeiermark | 16.12.2017 | 19:11   Melden
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Uschi Rischanek aus Döbling | 16.12.2017 | 19:58   Melden
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Monika Pröll aus Rohrbach | 16.12.2017 | 20:18   Melden
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Dietmar Mag.Pröstler aus Leoben | 17.12.2017 | 09:23   Melden
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Helga Amh aus Bruck an der Leitha | 17.12.2017 | 11:21   Melden
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eva krawanja aus Bruck an der Mur | 17.12.2017 | 14:33   Melden
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Otto Windisch aus Graz-Umgebung | 21.12.2017 | 09:06   Melden
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Helga Amh aus Bruck an der Leitha | 21.12.2017 | 09:10   Melden
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Friederike Kerschbaum aus Neusiedl am See | 21.12.2017 | 20:56   Melden
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Marie O. aus Graz | 27.12.2017 | 11:26   Melden
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