08.11.2016, 11:06 Uhr

Hl.Elisabeth

(Foto: unbekannt)
 Landgräfin
* 7. Juli (?) 1207 in Sárospatak im Norden von Ungarn
† 17. November 1231 in Marburg in Hessen
Patronin der Witwen und Waisen, Bettler,
 Kranken, unschuldig Verfolgten, Notleidenden


Elisabeth liebte im Besonderen ihren Gemahl und ihre Kinder mit ganz groß verantwortungsbewusster Liebe, aber auch alle notleidenden Mitmenschen, denen sie liebevoll diente. Diese Liebe drängte sie dazu, als erste Frau in der Geschichte des Hochadels, sich bis zur Erschöpfung um die Armen und Kranken zu kümmern, weil sie in ihnen Christus selbst sah. Während der großen Hungersnot 1226 verteilte sie den gesamten Getreidevorrat an die Notleidenden. Täglich verpflegte sie 900 Arme. Ihr Einsatz wurde jedoch in Adelkreisen damals sehr kritisiert. Elisabeth wurde als arme Irre angesehen.

In unserer Zeit ist es sicher nicht falsch, sich dieser Heiligen zu erinnern. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil in Österreich die „versteckte“ Armut immer größer wird.
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Friedrich Klementschitz aus Leibnitz | 08.11.2016 | 11:43   Melden
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Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 08.11.2016 | 14:17   Melden
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Erika Bauer aus Bruck an der Mur | 08.11.2016 | 15:50   Melden
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Ferdinand Reindl aus Braunau | 08.11.2016 | 16:57   Melden
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Karl Pabi aus Bruck an der Mur | 08.11.2016 | 17:32   Melden
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Elfriede Endlweber aus Graz-Umgebung | 08.11.2016 | 18:06   Melden
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Daniela Hofer aus Wieden | 08.11.2016 | 18:37   Melden
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Elfriede Endlweber aus Graz-Umgebung | 10.11.2016 | 08:34   Melden
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Marie O. aus Graz | 11.11.2016 | 22:12   Melden
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Elfriede Endlweber aus Graz-Umgebung | 12.11.2016 | 08:16   Melden
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