24.09.2014, 14:25 Uhr

Erntezeit in der Südoststeiermark

(Foto: KK)

Ein arbeitsreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Zeit der Ernte ist angebrochen.

Willkommen in einer einzigartigen Region. In einer Region, die lange Zeit belächelt wurde. Bestenfalls. Meistens wurde sie gar nicht wahrgenommen, sie fand keine Beachtung. Damit ging auch die Achtung verloren. Nicht nur die Achtung jener, die sie von außen beobachteten, sondern auch der Menschen, die in ihr wohnten. Sie verloren den Glauben an ihre Heimat.

Heute ist das freilich anders. Die Sprache im ehemaligen Grenzland hat sich gewandelt. Die Südoststeiermark wird wieder wertgeschätzt. Menschen kommen hierher und gönnen der Region ihre Kaufkraft. Regionale Produkte werden zum Exportschlager. Die Menschen haben gelernt, nicht das zu sehen, was ihnen fehlt, sondern das, was sie haben. Wer auf den Mangel schaut, wird Mangel ernten. Wer die Fülle sieht, wird von Fülle umgeben. Vom Grenzland ohne Hoffnung entwickelte sich die Region zu einem innovativen Zukunftsraum, der im Vorjahr als „Vizestaatsmeister“ im Lebensqualitätsranking aller Bezirke Österreichs von sich reden machte.

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