11.09.2014, 10:45 Uhr

SeneCura Unterpremstätten: Maibaum fällt!

Die Bewohner Johann Holzer (91) und Johann Kienreich (90) haben beim heurigen Maibaumumschnitt gemeinsam mit Gerdard Wippl, dem SeneCura Fitnesstrainer fleißig gesägt!
BewohnerInnen und Gäste feiern Spätsommer bei Maibaumumschnitt

UNERPREMSTÄTTEN Mit dem traditionellen Umschneiden des Maibaumes wurde im SeneCura Sozialzentrum Unterpremstätten kürzlich der Spätsommer eingeläutet. Unter den kräftigen Holzfällern befanden sich auch zwei rüstige Bewohner des Sozialzentrums: Johann Holzer (91) und Johann Kienreich (90) packten tatkräftig mit an. Anschließend wurde bei traditioneller Musik anständig gefeiert.

Achtung, Baum fällt! Mit viel Spannung blickten die ZuschauerInnen im SeneCura Sozialzentrum Unterpremstätten kürzlich hinauf zum aufwändig geschmückten Maibaum des Hauses. Es war wieder so weit: Nachdem der Baum bereits vier Monate den Hof des SeneCura Sozialzentrums Unterpremstätten geziert hatte, musste er laut Tradition dann aber doch gefällt werden. Geschickte Männer aus der Umgebung, Angehörige der BewohnerInnen, aber auch die Bewohner Johann Holzer und Johann Kienreich, sägten die große Tanne ohne viel Mühe ab. „Der Umschnitt ist ganz nach Plan verlaufen. Auch wenn ich den imposanten Baum noch gerne länger betrachtet hätte, musste er, wie es der Brauch vorgibt, umgeschnitten werden. Toll, dass wir diese Tradition im Rahmen eines schönen Festes begehen“, so Johann Kienreich, Bewohner des SeneCura Sozialzentrums Unterpremstätten.

Stimmungsvolle Musik beim heurigen Umschnitt
Nach dem erfolgreichen Abtransportieren des Maibaumes startete die Musik mit altbekannten Hits für Jung und Alt. Schunkeln, Mitklatschen und Mitsingen war da natürlich vorprogrammiert. Auch Dr. Andreas Kögler, Leiter des SeneCura Sozialzentrums Unterpremstätten, war begeistert vom tollen Fest: „Die Stimmung war wie immer top. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner lieben es, alte Bräuche wieder aufleben zu lassen. Sie verbinden die Traditionen mit schönen Erinnerungen und erzählen dann immer lustige Geschichten von früher.“
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