15.06.2018, 00:00 Uhr

Neue Markierung soll Geisterfahrer warnen

So sieht die Markierung in der richtigen Fahrtrichtung aus. Fährt man gegen die Markierung, hebt sich der Pfeil in die Höhe. (Foto: Asfinag)

Mit einem Pilotprojekt startet die Asfinag eine weitere mögliche und effiziente Maßnahme, um gefährliche Falschfahrten zu verhindern.

 „Wir bringen vorerst einmal an drei Autobahnauffahrten und bei einer Raststation 3D-Markierungen rund um die Richtungspfeile auf der Fahrbahn und zusätzliche kleine Pfeile an“, sagt Asfinag-Abteilungsleiter Heimo Maier-Farkas. Diese in Gelb und Rot gehaltenen Markierungen wirken in der richtigen Fahrtrichtung gar nicht. Nähert man sich von der falschen Seite, wirken diese Pfeile wie ein am Boden liegendes, aber leicht erhöhtes Hindernis. Aufgebracht wurden die speziellen Markierungen auch bei der Anschlussstelle der A2 in Feldkirchen bei Graz. „Die Markierung soll wie eine optische Barriere wirken und dem Lenker klarmachen, dass er in die falsche Fahrtrichtung fährt“, so Maier-Farkas.
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