16.06.2017, 07:30 Uhr

Seiersberg-Pirka: Mehr Platz für die Kinder

Freuen sich mit den Kindern: W. Posch, G. Deutschmann, S. Goriupp, W. Baumann, B. Eibinger, U. Lackner, W. Koch, E. Grossmann (Foto: Gde. Seiersberg)

Ab sofort stehen mehr Kindergarten- und Kinderkrippenplätze zur Verfügung.

In Sachen Kinderbetreuung ist die Gemeinde Seiersberg-Pirka nun noch besser aufgestellt. Insgesamt stehen sechs dezentrale Kindergärten und drei Kinderkrippen, die zum größten Teil zu Fuß erreichbar sind, zur Verfügung.
Aufgrund des starken Zuzuges ist das Angebot permanent im Wandel, die jüngste Weiterentwicklung konnte jetzt am Standort in der Premstätterstraße bestaunt werden: Unter Bedachtnahme der neuesten pädagogischen Erkenntnisse wurden sowohl Kindergarten als auch Kinderkrippe umgebaut und erweitert. "Ab sofort können in dem modernen, lichtdurchfluteten Gebäude rund 100 Kindergarten- und 14 Kinderkrippenkinder spielen, lernen und essen", freut sich Bürgermeister Werner Baumann über die notwendig gewordene Erweiterung.

Mehr Bewegungsraum

Besonders wichtig sei auch der Bau eines komplett neuen Speisesaals sowie die Errichtung eines zweiten Turnsaals gewesen.
"Es gibt somit wesentlich mehr Bewegungsraum für die Kinder", bekräftigt der Ortschef. Durch die nun erfolgten Adaptierungen, die unter Einbeziehung modernster pädagogischer Grundlagen erfolgt sind, nähert sich die Gemeinde einer hundertprozentigen Kindergartenversorgung. Und dennoch: "Es sind aktuell noch immer rund 30 Personen auf der Kinderkrippen-Warteliste." Dementsprechend ist im Herbst noch ein weiterer Ausbau im Ortsteil Pirka geplant.

Gratulanten-Marathon

Im Rahmen der Eröffnungsfeier inspizierten bereits zahlreiche Eltern mit ihren Kleinsten die neuen Räumlichkeiten, ein abwechslungsreiches Festprogramm – unter anderem gab’s eine Theatervorstellung des Puppentheaters Filzlaus – rundete den sonnigen Nachmittag ab.
Die offizielle Eröffnung nahmen neben Baumann und Pfarrer Wolfgang Posch die Landesrätinnen Barbara Eibinger-Miedl und Ursula Lackner, Nationalratsabgeordnete Elisabeth Grossmann sowie die beiden Landtagsabgeordneten Oliver Wieser und Gerald Deutschmann vor.
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