14.10.2017, 21:35 Uhr

Eine Geschichte des Radfahrens in der Steiermark

Stattegg: Möstl | Das Fahrrad und seine bewegte Geschichte steht im Mittelpunkt dieses Buches, das von den Anfängen vor 200 Jahren (Draisine) bis zur Gegenwart alle Facetten beleuchtet.
Vom Hoch zum Niederrad, vom Transport und Reisepartner,
als Fitnessgerät und Freizeitalternative der Gegenwart spannt sich der Rahmen.
Eine gut recherchierte Hommage an die sanfte Mobilität und den selbst verdienten Fahrtwind.
Der Autor hat auch die Erinnerung an meinen Großvater nicht vergessen, der in den 1980er Jahren von seinen Radtouren in der Zwischenkriegszeit von Graz nach Mariazell, in die nördlichen Bundesländer, nach München und zur kurz zuvor neuerbauten Großglockner Hochalpenstraße in seiner Autobiographie berichtet hat. Dort wäre er fast ums Leben gekommen, erfroren, als er 1940 in einen Schneesturm geriet, den er nur überlebt hat, weil er rechtzeitig kehrtgemacht hat und wieder ins Tal zurückgekehrt ist.

Wolfgang Wehap
frisch,radln,steirisch
eine Zeitreise durch die regionale
Kulturgeschichte des Radfahrens
Graz 2005
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