23.01.2012, 17:02 Uhr

Regionalwirtschaft in Zeiten der Krise

Redaktionsleiter Heimo Potzinger
Im kleinen Städtchen Fehring diskutierten die Experten der örtlichen Raiffeisenbank mit ihren Kunden die weltumspannenden Verflechtungen der Wirtschafts- und Finanzmärkte und die Auswirkungen des Ganzen auf den Einzelnen. Davor erklärte der erfahrene Wirtschaftsjournalist Ronald Barazon für meinen Geschmack übertrieben selbstdarstellerisch seine Sicht der Dinge.
180 Unternehmen aus Österreich sind Weltmarktführer in ihrer Branche. Die Zahl beeindruckt, sie vermag der Krise allerdings keineswegs den Schrecken zu nehmen. Sie drückt nämlich im Besonderen auch aus, wie sensibel Österreich auf den internationalen Markt und seine Entwicklung reagiert. Trotz eines Kundengeschäftsvolumens von relativ sehr hohen 200 Millionen Euro in Deutschland bleiben die Fehringer Bankmanager am Boden. Mit Projekten für die Regionalwirtschaft übernehmen sie Verantwortung für die Menschen, die hier leben.
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