Hund und Katz unter einem Dach

Im Babyalter ist die Gewöhnung von Hund und Katz am leichtesten, denn wird die unterschiedliche Sprache leichter erlernt.
  • Im Babyalter ist die Gewöhnung von Hund und Katz am leichtesten, denn wird die unterschiedliche Sprache leichter erlernt.
  • Foto: Whiskas/Pedigree
  • hochgeladen von Christine Seisenbacher

Bello und Mieze sind grundsätzlich keine Feinde und trotzdem kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Sieht man genauer hin, erkennt man, dass es möglicherweise an der unterschiedlichen Art zu kommunizieren liegt. So bedeutet etwa das Wedeln mit dem Schwanz beim Hund das er sich freut. Beim Haustiger hingegen bedeutet es Anspannung und Nervosität. Selbst die Aufforderung zum Spiel erfolgt in unterschiedlichen Sprachen. Heben Hunde die Pfote, hopsen aufgerecht herum oder legen sich flach auf den Boden, verstehen das Katzen oft als aggresives Verhalten. Lernen sich beide schon im Babyalter kennen, ist vieles einfacher, denn dann sind die unterschiedlichen Körpersprachen leicht zu erlernen.

Wer war zuerst da?
Ist der Hund schon Jahre der Vorstand des Hauses und kommt ein Kätzchen dazu, sollten beide in den ersten Tagen einmal in getrennten Räumen wohnen. Bei Begegnungen ist es besser den kleinen Tiger vorerst am Schoß zu halten und den Hund einmal schnuppern zu lassen. Die Aufnamephase in den Rudel sollte dann nicht allzu lange dauern. Doch bei nicht allen Hunderassen darf man mit Toleranz rechnen. Jene, mit einem ausgeprägten Jagdtrieb - wie zum Beispiel Terrier - gewöhnen sich schwer an die neue "Beute".
War die Katze schon vor dem Hund im Haus, ist es etwas schwieriger, da Katzen sehr eifersüchtig sind. In der Zeit der Angewöhnung sollte man sich daher sehr intensiv mit der Katze beschäftigen und die Liebe beweisen.Ältere Exemplare gewöhnen sich oft schwer und kommen nur mehr zum Fressen nach Hause oder sie suchen sich überhaupt einen neuen Platz.

Schlinger trifft Genießer
Fressen Katzen immer wieder in kleinen Portionen so schlingen Hunde ihr Futter meist auf einen Sitz hinunter, daher sind getrennte Futterstellen sehr wichtig. Auf alle Fälle sollen die Vierbeiner niemals die gleiche Nahrung erhalten. Katzen brauchen ausschließlich tierisches Futter, das Nährstoffe wie Taurin, Arginin oder Niazin beinhaltet. Diese Stoffe können teilweise vom Organismus des Hundes selbst erzeugt werden.

Autor:

Christine Seisenbacher aus Steiermark

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