Neue App
Ein Kompass für mentale und seelische Gesundheit

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Die Kompass-App soll Menschen in diesen herausfordernden Situationen unterstützen und die Gesundheitskompetenz ausbauen.

"Wir erkennen, dass sich aufgrund der aktuellen Unsicherheit durch das Coronavirus viele Menschen in für sie neuen und potenziell angstmachenden Situationen befinden", erklärt Sarah Reindl. Gemeinsam mit Andrea Ristl und einem kleinen engagierten Team hat die Grazer Unternehmerin ("Das Gramm", "Das Dekagramm") eine App entwickelt, die helfen soll, die mentale und seelische Gesundheit der Österreicher zu stärken. 
"Die Kompass-App – ein stärkender Begleiter für mehr Kraft und Fokus in Zeiten von großer Verunsicherung" heißt die Applikation, die seit letzter Woche aktiv ist und auf drei Säulen beruht: Information und Anleitungen, Tipps und Übungen einerseits, andererseits gibt es einen Online-Support durch Experten in Form von Informationen, Begleitung, Beratung und Coaching und darüber hinaus bildet sich eine digitale Community, damit in Zeiten der sozialen Kontaktreduzierung qualifizierte und unterstützende Kontakte geknüpft und gepflegt werden können.

Für mehr mentale und seelische Gesundheit: Andrea Ristl hat die Kompass-App gemeinsam mit einem kleinen Team initiiert.
  • Für mehr mentale und seelische Gesundheit: Andrea Ristl hat die Kompass-App gemeinsam mit einem kleinen Team initiiert.
  • Foto: mein-kompass.at
  • hochgeladen von Martina Maros-Goller

Vier Zielgruppen

Die Kompass-App hat vier Zielgruppen. "Wir wollen Menschen helfen, die durch Corona-Beschränkungen betroffen sind und Schwierigkeiten haben, sich alleine in dieser Situation zurecht zu finden. Auch jene Personen, die durch die plötzliche Umstellung auf Homeoffice mit der Selbstorganisation überfordert sind, sollen durch die App Unterstützung bekommen, genauso wie jene, die ihre Kinder zu Hause betreuen und unterrichten. Zudem sollen dadurch Menschen gestärkt werden, die in ihren Berufen zurzeit extrem gefordert und der Erschöpfung nahe sind", führt Andrea Ristl aus. 
Die App ist wie ein Kompass einfach zu bedienen und für alle Altersgruppen verständlich und leicht zugänglich. "Sie hilft dabei, Vertrauen in den Menschen zu verankern und Wege aus der Angst zu zeigen", sagt Reindl. 

Expertin für Optimismus: Sarah Reindl ist Co-Initiatorin der App und will Menschen in schwierigen Zeiten helfen.
  • Expertin für Optimismus: Sarah Reindl ist Co-Initiatorin der App und will Menschen in schwierigen Zeiten helfen.
  • Foto: Mathias Schalk
  • hochgeladen von Martina Maros-Goller

Mehr Gesundheitskompetenz

Neben der Stärkung der mentalen und seelischen Gesundheit wird dadurch auch die Gesundheitskompetenz ausgebaut. "Die App unterstützt durch die einfache Handhabung Menschen dabei, konkrete Schritte auszuwählen und in den neuen Alltag zu integrieren. Daraus entsteht die Kompetenz, sich selbst und in Folge auch anderen Menschen in dieser schwierigen Situation zu helfen", so die Initiatorinnen abschließend. 
Hier kommt man zur Kompass-App:

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