Das Leben hat auch im Alter ein Lächeln parat

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Eine Erfolgsstory: Die Geriatrischen Gesundheitszentren in Graz zählen zu den besten Europas.

Mittlerweile nehmen es Gerd Hartinger und sein Team der Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) schon relativ gelassen: Letzte Woche holte man den "Teleios 2013", den Preis für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit in der Altenpflege nach Graz - einer von vielen Preisen, die man in den letzten Jahren einheimsen konnte, neben den klassischen Zeritifizierungen, dem Ökoprofit-Siegel und vielem, vielem mehr.
Kurz: Auch wenn man es in der Murmetropole nicht immer so wahrnimmt, diese Stadt verfügt über eines der besten und modernsten Altenbetreuungsmodelle in ganz Europa. Ein Umstand, auf den man durchaus stolz sein darf.
Der Weg dorthin war allerdings kein einfacher, wie Hartinger bestätigt: "Früher einmal hatte die Geriatrische den Ruf, dass man zum Sterben hierher kommt. Mittlerweile schicken wir den Großteil unserer Patienten wieder in einen selbstbestimmten Alltag zurück." Spricht's - und zeigt das Dankesschreiben eines 90-jährigen Patienten her, der längst wieder der Herr in seinen eigenen vier Wänden ist - ein Fall von vielen.
Hinter den Erfolgen steckt knochenharte Arbeit und langjähriger Aufbau. Seit dem Jahr 1998 hat man über 200 Großprojekte auf Schiene gebracht, 20 verschiedene Produkte hat man im Angebot, mittlerweile rund 600 Mitarbeiter (davon 50 Ärzte) sind nach neuesten Erkenntnissen und optimalen Managementstrukturen unter dem Motto "dem Leben mit einem Lächeln begegnen im täglichen Einsatz. Eng vernetzt ist man auch mit der Forschung: "Damit können wir garantieren, dass die neuesten Erkenntnisse direkt in unsere Stationen transferiert werden", so Hartinger, der im Jahresschnitt 400 Studenten und Schüler im Haus hat.
Diese sind auch das Herz der GGZ mit ihrer Zentrale im Gries und vier Außenstellen: "Auf den Stationen wird Schwerstarbeit geleistet. Alle anderen, auch ich, müssen diese Arbeit mit Service und Unterstützung möglich machen."
Und nicht ganz unwesentlich:"Seit einigen Jahren bilanzieren wir ausgeglichen und fallen damit dem Eigentümer Stadt auch finanziell nicht mehr zur Last.

Autor:

Roland Reischl aus Graz

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