#dakaufichein
Harald Geba: "Wir brauchen mehr Miteinander und Kreativität"

Innovativ durch die Krise: Teppichhändler Harald Geba
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Unternehmer Harald Geba verrät, wie er die aktuelle Situation meistert.

Wie ist es Grazer Unternehmen während der Coronakrise ergangen und wie starten sie neu durch? Die WOCHE stellt gemeinsam mit der Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz unter dem Motto #dakaufichein Betriebe vor, die von ihren Erfahrungen und Projekten berichten. Den Anfang macht Teppichhändler Harald Geba, dessen Galerie in der Hans-Sachs-Gasse eine der Top-Adressen ist, wenn es um qualitativ hochwertige Designerteppiche geht.

Schnell: Innerhalb von zwei Tagen stellte Geba einen Webshop auf die Beine.
  • Schnell: Innerhalb von zwei Tagen stellte Geba einen Webshop auf die Beine.
  • Foto: Jorj Konstantinov
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Online-Verkauf in der Krise

"Wir haben innerhalb von zwei Tagen einen Webshop eingerichtet, der sehr gut angenommen wurde. Wir haben auch das eine oder andere Schnäppchen angeboten", verrät Harald Geba. Seine Kunden wollten in dieser Zeit das eigene Zuhause gemütlich gestalten und in bleibende Werte investieren. "Wir waren überrascht, dass sehr viele Kunden nach unserer Öffnung bereits vor dem Geschäft gewartet haben", so der Unternehmer, der froh ist, dass er durch das zusätzliche Service des Onlineshops und der persönlichen Beratung und Kontaktaufnahme die Krise gut überstehen konnte.

Hotspot in der Innenstadt: Die Teppichgalerie von Harald Geba gehört zu den Top-Adressen in Graz.
  • Hotspot in der Innenstadt: Die Teppichgalerie von Harald Geba gehört zu den Top-Adressen in Graz.
  • Foto: Jorj Konstantinov
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Große und Kleine einbeziehen

Mit Sorge blickt Geba auf die leeren Innenstadt-Geschäftslokale. Daher ist Unterstützung seitens der Politik, wie etwa mit gebührenfreiem Parken an Samstagen, nötig. "Wir brauchen zudem mehr Miteinander und Kreativität. Beispielsweise könnten wir bei uns Produkte anderer Händler präsentieren und dann auf die Kollegen verweisen", wünscht sich Geba, der seine Galerie seit 33 Jahren betreibt, auch mehr Kommunikation unter den Händlern. "Wir haben eine tolle kreative Szene, wir sollten uns mehr vernetzen, außerhalb des Gewohnten denken und gemeinsam, große wie kleine Unternehmer, brainstormen." Denn: "Die Innenstadt muss als Shoppingdestination attraktiv sein."

Autor:

Martina Maros-Goller aus Graz

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