Wissenschaft trifft Kultur: Grazer Jugend forscht ab sofort im CoSA

Faszination mit Augmented Reality: Der Raum "Aurora Borealis" im CoSA
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  • Faszination mit Augmented Reality: Der Raum "Aurora Borealis" im CoSA
  • Foto: Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek
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Ab dem 19. Oktober eröffnet das "CoSA – Center of Science Activities" seine Pforten. 

Mit dem "CoSA – Center of Science Activities" eröffnet das Universalmuseum Joanneum am kommenden Wochenende ein Science Center für Jugendliche ab zwölf Jahren, in dem Technik und Naturwissenschaften mit eigenen Händen – und allen weiteren Sinnen – erfahren werden können.

Noch nie dagewesen

Das CoSa soll für leicht zugängliche, interaktive und dabei auch noch unterhaltsame Wissensvermittlung stehen. Ziel war es, ein neues Angebot für Kinder und Jugendliche, die dem Kindermuseum Frida&Fred "entwachsen" sind, zu bieten. "Welche Institution, wenn nicht das Museum, soll als natürlicher Treffpunkt von Kultur und Wissenschaft dienen. Es ist ein gänzlich neues Angebot für Kinder und Jugendliche", so Landesrat Christopher Drexler.
Bürgermeister Siegfried Nagl fügt an: "Wir als Stadt Graz wollen von Kindesbeinen an klar machen, welche Wertschöpfung aus Wissenschaft und Kultur gezogen werden kann. Das CoSA wird für Freude am Forschen stehen und ein Bindeglied für Kinder ab zwölf Jahren zwischen dem Kindermuseum und den Hochschulen darstellen."

Prominentes Podium: Bürgermeister Siegfried Nagl, Landesrat Christopher Drexler (m.) und Co.
  • Prominentes Podium: Bürgermeister Siegfried Nagl, Landesrat Christopher Drexler (m.) und Co.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Stefan Haller

Breite Themenpallette

Im CoSA wurden die Räume nach den 13 verschiedenen Themengebieten – von Augmented Reality über den Mensch selbst, Technik und Visionen bis hin zum Programmieren – gestaltet. Alle Themenfelder sind durch Experimente und Anschauungsbeispiele zum Ausprobieren veranschaulicht. 
Die Gesamtkosten des Projekts, entwickelt und geplant vom Kindermuseum Frida&Fred und dem Naturkundemuseums des Universalmuseum Joanneum, beliefen sich auf knapp über drei Millionen Euro. 23 Prozent wurden vom Land Steiermark übernommen, 20 Prozent von der Stadt Graz und zusätzlich konnte eine große Summe an Spenden durch Unterstützer wie die Arbeiterkammer Steiermark, die Wirtschaftskammer Steiermark, die AVL, die Energie Steiermark, Magna, Mayr-Melnhof, Graz Tourismus, SFL, Stölzle, den Gesundheitsfonds Steiermark oder die Klaus Tschira Stiftung gewonnen werden.

Autor:

Stefan Haller aus Graz

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