Ferienscouts unterwegs
Zum großen Finale steht Graz auf dem Ferienplan

Graz, wir kommen: Kilian und Bernadette Danklmayer auf Erkundungstrip in der Landeshauptstadt.
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  • Graz, wir kommen: Kilian und Bernadette Danklmayer auf Erkundungstrip in der Landeshauptstadt.
  • Foto: Lunghammer
  • hochgeladen von Roland Reischl

Einen ganzen Sommer lang haben uns die Ferienscouts von WOCHE und "checkit" zu den schönsten Fleckerln der Steiermark geführt – den auffälligsten Fleck im Bundesland haben sie sich zum Schluss aufgehoben : die weiß-grüne Hauptstadt. Kilian und Berni erkunden die heißesten Spots in Graz, hier ihr Bericht:

Es ist fast undenkbar, wie wir Graz in unserem Scout-Trip fast vergessen hätten. Aber nur fast - dank Stadtrat Kurt Hohensinner, der uns beim letzten Besuch auf das kleine Dörfchen aufmerksam gemacht hatte, stiegen wir also zeitig um 5 Uhr morgens in Schladming in den Zug und erreichten bald darauf den Grazer Hauptbahnhof. So verbrachten wir drei Tage in Graz und liefern euch hier unseren perfekten Guide „GRAZie-in-one-Day“ für einen Top-Trip.

8 Uhr: 
Die erste Hürde wartete schon, als wir unser Gepäck vom Gleis Richtung Bus und Bahn zogen. Ein Tipp für alle Touris oder Graz-soon-to-be-Liebhaber*innen: die BusBahnBim App. Das Herz pocht, die Hände sind etwas schwitzig. „Fährt die Tram in die richtige Richtung, wann müssen wir raus?" Standort und Ziel eingeben – sofort hat man alle möglichen Öffis im Überblick inklusive Echtzeit Fortschritt für die Orientierungsverplanten unter uns. Nur mehr der Straßenbahnticketautomat am Bahnhof – der nur Kleingeld akzeptiert, bei zwölf Euro kann das dauern – oder der Bruder, der beim Bus zu entspannt aufsteht und fast drinnen bleibt *typisch Landei-Stressfrei* stehen einem entspannenden Ride im Wege.

9 Uhr
Die Überflieger checken ein

Über Asphalt und Ampel schleppten wir unser Gepäck bis man die Flieger hoch über den Wolken thronen sah. Natürlich ging es für uns nicht zum Flughafen, sondern zum NOVAPARK Wohlfühlhotel mit Flugzeugrestaurant, SPA-Bereich und Superiorzimmer mit Willkommens-Früchte-Schüssel (ja, das Hotel mit den zwei waschechten Fliegern oben – doch später mehr dazu) Wir ließen unser Gepäck einstellen, damit wir beim Exploren alle Hände freihatten und machten uns mit dem Bus wieder auf den Weg City-einwärts.

10 Uhr: 
Praktisch noch Frühstückszeit bedeutete für uns eines: Kaffehaustest! Die erste Stärkung führte uns direkt zu einer Sehenswürdigkeit auf fließendem Gewässer. Auf der Murinsel – durch ihre besondere Bauweise ein wahrer Eye-Catcher – genossen wir im hippen Café Kakao und Makava. Die Aussicht ist hier ganz besonders: Neben dem Schlürfen kann man der Mur durch die großen Glasfenster entspannt beim herunterfließen zuschauen und wenn draußen die Sonne sticht, kühlt die Klimaanlage die überhitzten Gemüter. Neben uns telefonierte der Chef, ein noch hipperer Typ, vor seinem Laptop: „Hallo, Café Murinsel Graz. Genau, wir sind fast ausgebucht. Heute Morgen ging der Verkauf los. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die letzten zwei Plätze ergattert.“ Eines wissen wir, die Veranstaltungen hier im Amphitheater sind mehr als gut besucht.

Für die Wasserscheuen bietet das Tribeka – TRinkBEsserenKAffee an einem der vier Standorte in Graz eine Nische zum Wachwerden. Wir hatten für dieses Café hohe Erwartungen, die Rezensionen strahlten förmlich und so setzten wir uns in das von außen unscheinbare Lokal am Grieskai. Ein unbedingtes Go-To sind der Smoothie „Banana Joe“ und der Cheesecake, der meiner Meinung nach straight out of heaven gekommen ist. (Der Stencildruck an der Fassade ist ebenso einen Blick wert!) Lang dauerte unser Verweilen nicht, wir wollten Graz in all seinen Facetten kennenlernen.
Auf zum Citybus, um die Stadt aus der hardcore Touri-Version zu erleben, mussten wir leider feststellen, dass wir vorab nicht reserviert hatten und die Fahrten so gut besucht waren, dass uns der nette Chauffeur keinen Platz mehr anbieten konnte. Schnell ließen wir uns aber nicht davon abbringen, die Stadt auf Rädern zu erkunden und machten uns auf den Weg zu Segytours.

Unser nächster Stop: Das JUFA in der Idlhofgasse, wo die Raketengefährte auf ihre Fahrer warteten. Wenn auch auf zwei Rädern starteten wir im Schildkröten-Modus die Segways und nach kurzer Einübungsphase ging es auf die Straßen Graz. Einmal nach vorne lehnen und zum Stoppen kurz nach hinten. Über den Murradweg, rund um den Schloßberg herum, ein Zwischenstop beim Logo am Karmeliterplatz und über den Franziskanerplatz zurück. Erich von Segytours erzählt uns von den verschiedenen Touren aber auch schon von neuen Strecken, die er bald in sein Repertoire aufnehmen möchte. Der sympathische Inhaber bescherte uns die coolste Stadtrundfahrt inklusive wissenswerter Fakten, Kaufhauscop-Vibes und Windfrisur. Für uns eindeutig einer der besten Wege, um die Stadt genauer auszuchecken!

11 Uhr:
Weiter geht zu „Tricky City“– einer Outdoor Schnitzeljagd durch Graz. Um ein Rätsel zu lösen und die Gassen der Stadt zu erobern braucht man nur ein Handy mit der „TrickyCity App“, etwas Ortskunde (schon angeeignet von der Segytour) und ganz viel Grips. Das Vermächtnis: In der Altstadt machen wir uns auf die Spuren des verstorbenen Mc Dougles. Ein Tagebuch, ein Portemonnaie und ein Kreuz – diese Gegenstände waren der Schlüssel, um das Geheimnis um den alten Kauz zu lüften. Bis zu sechs Personen können für zwei Stunden rätseln, es gibt jedoch auch Specials für Schulklassen oder Firmen. Den einzigen Hinweis, den wir euch geben können: Meist sind die Hinweise an unveränderbaren Orten – just think out of the Box...

Fox in a Box
Schon das Finden des Escape Rooms stellte sich als äußerst knifflig heraus. Ober dem Spar am Lendplatz 33 versteckt sich das, von TripAdvisor gepriesene, „Fox in a Box“. Wir traten ein: Greta – eine junge Dame, blondes Haar mit Brille hieß uns willkommen und verschwand kurz darauf wieder. Für uns ging es heute in den Escape Room „Prison Break“. Plötzlich stand Greta, unsere Gamemasterin aka Gefängniswärterin mit Schlagstock, erneut vor uns: „Alle Häftlinge an die Wand – ihr seid des Mordes angeklagt!“, schrie sie uns an. Ein kurzer Schock, dann ein Grinser – wir wurden in die Zellen geführt und los ging die Flucht.
Um den messerscharfen Verstand durch ein paar Kalorien zu schmieren, widmeten wir uns dem traditionellen Zuckerschock bei Dunkin‘ Donuts – und wie jedes Mal wunderten wir uns auf’s neue, ob wir eh auf der richtigen Seite schauten und noch nicht vorbeigelaufen waren. Zum Rathaus, wo wir unseren Besuch bei Bürgermeister Siegfried Nagl, Stadtrat Kurt Hohensinner, einer Partie Basketball und Eis abhielten, fanden wir diesmal ohne Google Maps zurück.

Sliding into Graz like
Eine Sehenswürdigkeit, die man schon aus der Ferne sieht und unbedingt mal als Steirer*in besucht haben soll: der Grazer Uhrturm. Wir nahmen nicht klassisch die Treppen hoch, sondern den Lift geradewegs empor im Schloßberg und die über 175 Meter langen Rutsche Richtung unten. Mit Mega-Speed fetzt man die Röhre runter: Kilians Highscore – 35,2 Sekunden. Könnt ihr ihn schlagen?
Diese etwas andere Art den Hausberg zu erleben ist genauso interessant, wie die hohe Kunst, die Rutsche in den Berg zu bauen. Technisch geht es für uns im Universalmuseum Joanneum „CoSA“ weiter: Wir verleihen dem Center of Science Activities hoch inoffiziell den Titel: bestes interaktives Museum der ganzen Stadt Graz. Man kann Schrödingers Katze beim tot und nicht tot sein zuschauen, sich wie ein Mediziner beim Mikroskopieren und im nächsten Raum selbst wie ein Ingenieur fühlen. Unbedingt beim Buchen die Time-Slots corona-reinigungsbedingt beachten: Für uns haben die zwei Stunden zum Testen, schauen, probieren und basteln bei Weitem nicht gereicht, deshalb: CoSA – wir sehen uns wieder.

Da wir schon im Hood/Nachbarschaft waren, beschlossen wir also die anderen Museen auch noch auszuchecken. Biologen und Naturwissenschaftler*innen: ab mit euch ins Naturkundemuseum. Egal ob Dauer- oder Sonderaustellung, Audioguide oder Workshop – nach dem Spaziergang durch die Hallen der Erdgeschichte ist man um vieles schlauer!
Kunstliebhaber*innen können nach Lust und Laune im Kunsthaus oder der Neuen Galerie Graz mit dem Bruseum im Joanneumsviertel Werke interpretieren, analysieren oder sich Inspirationen holen.
Für alle Mittelalter-, Ritter- und Waffenfans lohnt es sich bestimmt, die größte historische Waffenkammer inmitten Graz aufzusuchen. So wie man früher mit den Waffen des Zeughauses gekämpft hatte, kämpften wir uns den Weg in der Schlange bei Charly Temmel nach vorne. Nach einem Cookie- und veganen Himbeereis gaben wir uns nun endlich unseren knurrenden Bäuchen hin und machten uns auf den Weg zum Mittagessen.

12 Uhr: 
Ganz nach dem Motto „Steirabluat is koa Himbeersoft“ besuchten wir das Restaurant „Der Steirer“ in der Belgiergasse 1. Schon beim Eintreten ins Lokal sorgten die Wände voll Wein und die Teller der anderen Gäste für Staunen. Unbedingt vorher reservieren, denn auch die Grazer selbst haben sich schon, wie wir, in das Ambiente verliebt. Speisekarte und Weine des Monats sind auf der Homepage neben herzhaften Sprüchen vertreten. Laut Kilian hat „Der Steirer“ das beste Gordon, das er in seinem ganzen Leben je gegessen hat“ – und das heißt bei einem „Schnitzel-und-Gordon-Vielesser“ eine Menge! Sowohl fleischige Gerichte als auch vegetarische, in meinem Fall Linsen mit Zucchininudeln, füllten unsere Bäuche. Doch zum gemütlichen Verweilen blieb uns leider nicht viel Zeit.

13 Uhr: 
Umweltbewusste Esser, Veggies, Vegans oder Flexitarier verlieren ihr Herz zu 100 Prozent  im Restaurant „Green House Ginko“. Bei ansprechendem Vintage Interiordesign kann jeder seinen ökologischen Fußabdruck verkleinern und dabei noch richtig zuschlagen. Meistens darf man sich beim vegetarisches, oft auch veganen, Buffet die Teller befüllen. Das absolute Highlight war für uns auf jeden Fall das Soja-Schnitzel und die enorme Auswahl an Linsen und Fairtrade-Getränken. Achtung an alle, die sich, wie ich, beim Buffet nicht an ihre realistischen Ernährungswerte halten können und verführt sind noch einen Berg Spätzle auf die herabzustürzen drohenden gefüllten Zucchini platzieren. (Ein hoch auf die „Mitnehm-Boxen“ , trotzdem aufpassen und nach dem Essen nur nicht zu schnell aufstehen).
Ein weiteres Top-Restaurant, das wir nächstes Mal sicher wieder aufsuchen werden, aufgrund der köstlichen Kuchen, Bowls und Smoothies, die bei diesem Besuch leider nicht mehr Platz gefunden haben.

14 Uhr:
Let the game begin! Das absolute Highlight:

Nach der Stärkung machten wir uns auf den Weg raus aus der City zur Alten Poststraße. Im gleichen Gebäude neben dem Cineplexx bietet das Lasertron ebenso großes Kino. Bevor man los startet legt man sich ein Spielerprofil an – wir müssen euch enttäuschen, der Name „BananaJoe“ ist leider schon vergeben! Danach kann man zwischen verschieden Modi entscheiden und nach dem Einführungsvideo werden die Tore geöffnet. Wir legten die Westen um und luden in der Base die Schüsse auf. Nur die Geräusche des Blasters und das grüne Blinken verrieten unsere Position. Ducken, hinter den Wänden verstecken und Schuss – Treffer! Unser Training auf der Playstation hat sich ausgezahlt! Nach aufregenden vier Runden, insgesamt 20 Minuten hatten wir die andere Gruppe besiegt. Zwei bis 28 Personen können sich gleichzeitig in der Halle matchen. Egal ob für eine Geburtstagsparty oder mit Freunden: das absolute Highlight, und im Vergleich zu Paintball, schmerzfreie actionreiche Lasertron wird uns sicher nochmal sehen! Mit jedem Besuch mehr erhält man Rabatte. Der derzeitige Highscore seit der Eröffnung 2013 liegt bei über 254 Besuchen. Unbedingt 30 Minuten vorher beim Checkin sein und ein zweites T-Shirt mitnehmen – es wird schwitzig! Unser Adrenalinspiegel war hoch, doch für uns ging es gleich sportlich weiter.

15 Uhr: 
Beginner wie auch Profis können sich im modernen Trampolinpark „Fliplab“ im Center West auf über 5000 Quadratmetern die Seele aus dem Leib hüpfen. Schnell zogen wir unsere Sportkleidung an und schon ging es im Erdgeschoss in der Trampolin Area los. Die halbe Stunde war fast zu kurz, um das Basketball, die vielen Trampoline, das Computerspiel (ähnlich Doodle Jump, nur muss man selber hüpfen) und die waghalsigen Sprünge in den AirBag zu testen. Die Socken schnell umgetauscht liefen wir ins Obergeschoss wo wir uns im Infalte Park dann wie bei Ninja Warrior vorkamen: Über Hindernisse, Rutschen und durch die Parcourstrecke. Für beide Bereiche bekommt man verschiedene Socken, die man sich erstaunlicherweise nach dem Besuch mit nach Hause nehmen darf (Wir haben uns irrsinnig über die rutschfesten Socken gefreut – typisch Trampolinpark-Neulinge)
Im Trampolinfieber besuchten wir auch noch das Jump25 in Kalsdorf bei Graz. Der Sprungbereich ist zwar kleiner als beim FlipLab, kann jedoch auch mit maximalem Fun-Faktor auf diversen Trampolinen, Geschicklichkeitsstationen und der berühmten „Schnitzlgrube“ punkten.

16 Uhr:
15 Gehminuten vom Jump25 entfernt genossen wir die Nachmittagssonne am Schwarzl See. Unser Plan, bei der Wakebase ins Wasserskifahren hineinzuschnuppern, wurde leider vom damals defekten Lift zunichtegemacht. Aber auch das Tretbootfahren, unzählige Sprünge ins kühle Nass und das Brutzeln an Deck ließen den Besuch am wohl größten Freizeitsee, den wir je besucht hatten, angenehm ausklingen. Und erneut, wie es oft so ist, meldete sich der Hunger. Wir packten die Badehose ein, suchten die Bushaltestelle (Laut Empfangsdame „beim Ausgang einfach nach rechts“) und landeten bald wieder mitten in der City.

18 Uhr auf dem Weg in die Stockergasse
Kulinarisch können wir euch das Restaurant „Die Scherbe“ wärmstens ans Herz legen. Von außen eher unscheinbar, merkt man letztendlich beim Eintreten, dass es ich um ein besonderes Lokal handelt. Ein Hit nach dem anderen tönt aus den Boxen, die Bar ist vollbesetzt sowie der Außenbereich mit Lichterketten. Bislang hatten wir nur Gutes über die „Scherbe“ gehört, doch dieser Besuch toppte einfach alles. Essen für Fleischis – für Kilian gab es ein „Fledermauserl“ - als auch Veggies – ich aß die Weizentortillias mit Gemüse – war wunderbar. Unbedingt reservieren, um einen beliebten Gartenplatz draußen mit Lichterketten zu bekommen. Wenn unser Bus nicht schon bald gekommen wäre, hätten wir noch Stunden zu den Tunes wippen können.

19 Uhr:
Ein wunderbares Abendessen, mit typisch italienischem Flair bekommt man in der Nähe vom Logo am Karmeliterplatz. (Bin es nur ich, die dem italienischen „Ciao Ragazzi“ sofort verfällt?!) Wir gönnten uns also zwei große Pizzen im „Pizzaiolo“ und genossen die kühle Abendluft. Lässt man die Augen über den Karmeliterplatz schweifen, kann man das „Summer in the City“ fast nicht übersehen. Mit der IDJack-App genießt man bei freiem Eintritt Drinks, Musik und neue Bekanntschaften.Urlaubsfeeling pur mitten in der Stadt – Auf dem Brunnen schwammen ein Flamingo und ein Einhorn, doch uns zog es wieder weiter.

20 Uhr:
Zurück im Hotel stand der riesen SPA-Bereich des NOVA Park Hotels noch auf unserer To-Do-List. Wir zogen unsere Längen durch die Becken, relaxten in den Liegesitzen und als wir tiefenentspannt waren, machten wir uns auf den Weg zum Boarding.

21 Uhr
Abendessen über den Wolken

Eine Einzigartigkeit, die es sonst wohl nirgends gibt, ist die Fliegerbar und das Flugzeugrestaurant am Dach des NOVAPARK Hotels. In den originalen Maschinen genossen wir Bandnudeln, Schnitzel und Drinks über den Dächern von Graz. Abgeschlossen wurde unser Hotelaufenthalt von einer ausgiebigen Fotosession im Cockpit der Boeing 727-200 und der Ilyushin.

22 Uhr:
Unser Graz-Trip neigte sich dem Ende zu, wir packten die Koffer mit all den Erinnerungen, neuer Ortskunde und Trampolinpark-Socken und machten uns auf den Weg zum Zug. Schon im Halbschlaf träumten wir im Nightjet von unserem bislang besten Städtetrip.

Tipps für einen Top-Trip:
- Unbedingt genügend Zeit einplanen, um Stress zu vermeiden
- BusBahnBim App downloaden für schweißfreie Hände an der Haltestelle
- Straßenbahnnetz als Bildschirmhintergrund einstellen, um sich nicht sofort als Touri zu outen.

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