Stolzes Graz
Ein Museum zu Ehren von Robert Stolz

Präsentierten das Konzept des neuen Museums für Robert Stolz: Andreas Salfellner, Ingrid Frisch, Jörg Ehtreiber, Siegfried Nagl, Kurt Hohensinner und Gerd Hartinger (v. l.).
  • Präsentierten das Konzept des neuen Museums für Robert Stolz: Andreas Salfellner, Ingrid Frisch, Jörg Ehtreiber, Siegfried Nagl, Kurt Hohensinner und Gerd Hartinger (v. l.).
  • Foto: Stadt Graz/Fischer
  • hochgeladen von Anna-Maria Riemer

Zu Ehren des Grazer Dirigenten und Komponisten wird bis Ende 2021 für rund drei Millionen Euro ein generationenverbindendes Museum entstehen.

Standort des Museum ist jene Einrichtung der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz, die bereits seinen Namen trägt: Das Robert-Stolz-Tageszentrum. Für Architekt Andreas Salfellner nimmt die  Sichtbarmachung des Haupteingangs sowie generell die Öffnung des Areals nach außen hin eine zentrale Rolle ein, so soll ma bereits von außen der Musik lauschen können. "Wir möchten Stolz mit Stolz zeigen und ihm verstärkt Aufmerksamkeit widmen. Es gab ja am Standort des Pflegeheims, dem alten Unfallspital, bereits ein kleines Museum. Nun haben wir aber ein Konzept vorliegen, das Dank der Mitarbeit des Kindermuseums generationenübergreifend ist und das gesamte Viertel miteinbezieht," freut sich Bürgermeister Sigfried Nagl und GGZ-Geschäftsführer Gerd Hartinger betont: "Musik ist Therapie. Sie bringt Freude, lässt Leidensdruck kurzzeitig vergessen und wirkt verbindend."

Auch die KPÖ ist über die Errichtung des Museums erfreut, so hat ihr damaliger Gemeinderat Andreas Fabisch bereits 2014 eine Antrag zur Errichtung einer Dauerausstellung für den Komponisten eingebracht.

Autor:

Anna-Maria Riemer aus Graz

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