"Ich bin ein einfacher Bauernbub"

Die schweren Geschütze: Dobls Bgm. Anton Weber fährt mit 180 PS auf seine Felder.
  • Die schweren Geschütze: Dobls Bgm. Anton Weber fährt mit 180 PS auf seine Felder.
  • Foto: Victory
  • hochgeladen von Elisabeth Kranabetter

Ein Haus bauen? Kein Problem! Zumindest nicht für Dobls Bgm. Anton „Toni“ Weber. „Handwerklich kann ich alles, was ich als Bauer so brauche.“ Mauern, zimmern, schweißen, dachdecken – das alles geht dem Landwirt locker von der Hand. „Nur Geduld habe ich nicht“, lacht er. „Die Feinarbeiten sind nichts für mich, ich muss ein Ergebnis sehen“, gibt der Dobler zu, der froh darüber ist, dass der Sohn den Hof übernimmt und er daheim „mithelfen darf“.

Ein kleines Engerl

Bei Enkerl Kiara wird der Opa streichelzart. „Ich bin jede freie Minute mit ihr unterwegs.“ Mit Gattin Anneliese ist der Tatort-Fan seit 33 Jahren verheiratet. An den freien Wochenenden sind die Webers „ganz Familie“.
Bleibt noch Zeit, ist der 56-Jährige in den Vereinen unterwegs. „Das Singen und Musizieren liegt mir sehr am Herzen.“ Der Tenor bringt mit seiner Klarinette auch gerne einmal einen „Drüberstreuer, wenn ein Fest ausklingt“ oder tritt mit drei Kollegen als Quartett auf. Am 30. Dezember zwischen 9 und 24 Uhr kann es passieren, dass Weber beim Neujahrgeigen von Haus zu Haus geht. „Ich bin da wirklich ein einfacher Bauernbub.“

Quergefragt

Wo sehen Sie rot?
Wenn mich jemand anlügt.

Was war ihr schönstes Geschenk?

Meine Frau Anneliese. Wenn Sie nicht mittun würde, gäbe es das alles hier nicht. Das ist mit nichts aufzuwiegen.

Wofür sind Sie nicht zu gewinnen?
Wo der Leichtsinn gefragt ist, bin ich nicht so einfach dabei. Harakiri-Sachen sind nicht so meins.

Wie sind Sie als Opa?
Verständnisvoll. Man muss schauen, dass man die Kinder versteht.

Was würden Sie machen, wenn Sie mehr Zeit hätten?

Die Vereine verstärken. Die Trachtenkapelle und der Gesangsverein warten schon darauf, dass ich komme.

Welche Wünsche haben Sie?
Die Reise, die ich zum 50er gemacht habe, zum 60er wiederholen. In Dubai habe ich die Stadt der Kräne erlebt. Ich möchte mir anschauen, wie das alles umgesetzt wurde.

Autor:

Elisabeth Kranabetter aus Graz-Umgebung

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