Der GAK ist bereit für Großes

Jubelstimmung: Die Kicker des GAK befinden sich nach dem fixierten Aufstieg in die Regionalliga in Feierlaune.
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"Das Gute ist, dass am Montag wieder ein Arbeitstag war, sonst hätten die Feierlichkeiten wohl noch etwas länger gedauert", lacht Harald Rannegger. Der GAK-Obmann und seine Spieler hatten allen Grund zum Feiern, wurde mit dem 2:0 Sieg in Wildon am Freitag doch der Landesliga-Meitertitel und der damit verbundene Aufstieg in die Regionalliga fixiert. Laut Rannegger ist der GAK organisatorisch schon jetzt bereit für die dritthöchste Spielklasse, trotzdem stehen Umbauten in Weinzödl bevor.

Schon jetzt bereit

"Wenn man sich die anderen Plätze in der Regionalliga ansieht, haben wir schon jetzt eine Luxussituation, sowohl den Rasen als auch die Infrastruktur betreffend", erklärt Rannegger. Selbst ein sechster Aufstieg in Folge in die zweite Bundesliga wäre für die Rotjacken zu stemmen: "Teilweise wäre das für uns sogar einfacher. Die Bundesliga hat ihre Vorgaben für die zweite Liga ja zurückgeschraubt. Natürlich müssten wir finanziell nachrüsten, aber da haben wir uns mit unseren Partnern vorweg schon abgesprochen."

Ziele adaptieren

Trotz dieser Voraussicht verweist Rannegger auf die ausgegebenen Ziele: "Der Durchmarsch von der ersten Klasse in die Regionalliga war schon nicht selbstverständlich, deswegen ist unser Ziel für die kommende Saison ein Platz unter den Top fünf."
Wehren will man sich gegen einen etwaigen weiteren Aufstieg aber nicht: "Wir werden jetzt sicher nicht größenwahnsinnig und kaufen Stars um unbedingt aufzusteigen. Wir werden uns gezielt verstärken und im Winter einmal sehen, wo wir stehen um dann eventuell noch reagieren zu können."

Baubeginn im Winter

Sportlich wird sich also nicht allzuviel verändern, infrastrukturell legt der GAK – trotz der schon jetzt guten Situation – nach. Insgesamt 1,1 Millionen Euro werden mit maßgeblicher Unterstützung der Stadt Graz in das Stadion Weinzödl investiert. "Wir adaptieren die Westtribüne und bauen anstatt der provisorischen Lösung eine richtige Tribüne inklusive Pressebereich, WLAN und Ausschankbereich hin", erklärt Ranegger.
Im nächsten Schritt soll dann die Stehplatztribüne überdacht werden. Die Bauarbeiten werden nach Genehmigungsproblemen im Winter beginnen.

Autor:

Stefan Haller aus Graz

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