Wenn die Meinung vom Herrn Papa gefragt ist

Gut gelaunter Vater-Sohn-Talk: M. u. W. Gregoritsch
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Heimatbesuche sind immer etwas Schönes: Augsburg-Legionär Michael Gregoritsch war aber nicht nur zum Entspannen in Graz, vielmehr stellte der Stürmer seinen gemeinsam mit Bruder Matthias ins Leben gerufenen Spendenverein "Tor.Chance" (www.tor-chance.at) vor. Trotz eines dicht gedrängten Terminkalenders ging sich aber selbstverständlich das eine oder andere Gespräch mit Vater Werner, der ihn einige Jahre auch trainiert hat, aus. Vater-Sohn-Beziehungen kennen im Sport schließlich keine Grenzen.

Analyse mit dem Papa

"Wir tauschen uns immer noch aus, haben großen Spaß miteinander", sagt der 24-Jährige mit einem Lächeln. Nach wichtigen Spielen werde schon das eine oder andere Mal telefoniert. "Selbstverständlich höre ich mir an, was er zu sagen hat." Der aktuelle U-21-Teamchef macht aber deutlich, dass sein Sohn von klein auf sehr selbstständig war. "Ich war ja einige Jahre nicht in Graz, habe mit ihm auch bis zu seinem zehnten Lebensjahr nicht trainiert."
Heute sei Fußball natürlich immer ein Thema. "Wir besprechen nach Spielen oft seine Leistungen. Natürlich gibt's da auch den einen oder anderen Tipp."

In der Halle aufgewachsen

Die gemeinsame Liebe zum Sport verbindet auch Michael und Lukas Schweighofer. "Der Lukas war gerade einmal drei Tage alt, als ich ihn in Leoben in die dortige Halle mitgenommen habe", lacht der HSG-Klubobmann. Die Begeisterung ist dem mittlerweile 25-Jährigen erhalten geblieben, den Grazer Handballern hielt er in Summe 19 Jahre die Treue.
Diesen Sommer folgte allerdings der Schritt zu Topklub Hard. "Es war keine leichte Entscheidung, habe mit den Tränen gekämpft. Der Papa hätte mir aber nie Steine in den Weg gelegt." Über Handball werden die beiden weiterhin reden. "In unserer Familie gibt es kein anderes Thema. Wenn nicht Handball gespielt wird, läuft der Sport im TV." Seinen Sohn sieht er am richtigen Weg. "Der Sprung ins A-Nationalteam und nach Deutschland ist möglich."

Gut gelaunter Vater-Sohn-Talk: M. u. W. Gregoritsch
Ein Leben für den Handball: M. und L. Schweighofer

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