1 Jahr City of Design

Siegfried Nagl (Bürgermeister Graz), Lisa Rücker (Vizebürgermeisterin Graz), Eberhard Schrempf (Geschäftsführer der Creative Industries Styria) und Christian Buchmann (Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur).
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  • Siegfried Nagl (Bürgermeister Graz), Lisa Rücker (Vizebürgermeisterin Graz), Eberhard Schrempf (Geschäftsführer der Creative Industries Styria) und Christian Buchmann (Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur).
  • Foto: Creative Industries Styria
  • hochgeladen von Wolfgang Nußmüller

Seit 1 Jahr ist Graz eine von weltweit zehn UNESCO Cities of Design und steht damit dauerhaft auf einer Landkarte mit Berlin, Buenos Aires oder Montréal. „In dieser Zeit haben sich bereits nachhaltige Kooperationen, Kontakte und Chancen innerhalb des Netzwerks der Creative Cities ergeben“, erklärt Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Creative Industries Styria. Gemeinsam mit Unternehmen und Institutionen wurden mehr als 20 Einzelprojekte umgesetzt.

City Guide GRAZ
Zum ersten Jahresjubiläum von Graz als City of Design präsentiert die Creative Industries Styria den City Guide GRAZ. In dem Stadtführer verraten 18 Persönlichkeiten aus der Kreativszene ihre Tipps für 185 verschiedene Shops, Lokale und Hotspots in Graz. Der City Guide GRAZ sorgt dafür, dass jene Unternehmen gefunden werden und stellt gleichzeitig eine bunte Vertreterschaft der heimischen Kreativwirtschaft vor.

Erste Effekte
Im ersten Jahr als City of Design wurde ein starkes Interesse an Kooperation und gemeinsamen Projekten geweckt. Neben den Leitprojekten der City of Design wurden mehr als 20 Einzelprojekte mit Unternehmen und Institutionen aus den unterschiedlichsten Bereichen geplant und umgesetzt. Mehr als 270 mediale Berichte zu Graz als City of Design haben die Stadt international sichtbar gemacht.

Langfristige Erwartungen
• Die Erleichterung der Entwicklung vorhandener Potenziale. Aus- und Aufbau eines kreativen, innovationsfördernden Milieus
• Die Begünstigung der Vermarktung von kulturellen Erzeugnissen. Schaffung neuer Wertschöpfungsbereiche in traditionellen Branchen
• Die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze. Stärkung der Unternehmen der Kreativwirtschaft – Vernetzung
• Die Förderung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen. Stärkung der Innovationsleistung bestehender steirischer Unternehmen – Internationalisierung
• Die Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte
• Die Schärfung der Identität der Stadt. Positionierung von Graz als Hot Spot für kreative Talente in Europa – Attraktivierung der Stadt

Pläne
Derzeit wird ein breit aufgestelltes Arbeitsprogramm entwickelt, das alle Unternehmen und Abteilungen der Stadt Graz sowie die Politik mit einschließt. Daraus folgen jährliche Evaluierungen und Strategie-Meetings, ein erweitertes City of Design Board, Workshops mit Einladungen an alle Parteien und eine neue städtische Koordinierungsstelle. Bürgermeister Siegfried Nagl: „Es ist ein langfristiges Bekenntnis, Design in all seinen Aspekten für die zukünftige Entwicklung von Graz zu nutzen.“ Vizebürgermeisterin Lisa Rücker: „Der Titel bringt Vorteile, die über die Förderung der Kreativwirtschaft weit hinausgehen. Diese müssen allerdings auch messbar gemacht werden.“

Rolle der Kreativwirtschaft
Die Steiermark gehört mit über 17.000 Beschäftigten und 4.800 Unternehmen in den hochkreativen Bereichen zu den dynamischsten Kreativstandorten in ganz Europa. Die Bruttowertschöpfung beträgt eine Milliarde Euro. Christian Buchmann, Landesrat für Wirtschaft, Kultur und Europa: „Die Steiermark hat ein großes kreatives Potenzial, dieses gilt es mit Gewerbe, Industrie und Dienstleistung zu vernetzen. Denn dann entsteht das, was unsere Wirtschaft braucht, um international erfolgreich zu sein: Innovationen, Initiativen und Ideen und damit Wachstum und Wertschöpfung.“

http://www.graz-cityofdesign.at

http://www.cis.at

Wo: Creative Industries Styria, Marienplatz 1, 8020 Graz auf Karte anzeigen
Siegfried Nagl (Bürgermeister Graz), Lisa Rücker (Vizebürgermeisterin Graz), Eberhard Schrempf (Geschäftsführer der Creative Industries Styria) und Christian Buchmann (Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur).
Derzeit wird ein breit aufgestelltes Arbeitsprogramm entwickelt, das alle Unternehmen und Abteilungen der Stadt Graz sowie die Politik mit einschließt.
Autor:

Wolfgang Nußmüller aus Graz

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