Karrierecoaching mit Doria Pfob: Unentschlossen, aber motiviert

Im Austausch über ihre Jobzukunft ist Kandidatin Johanna P. (l.) mit Doria Pfob im "Kosmetikinstitut Hautvision".
  • Im Austausch über ihre Jobzukunft ist Kandidatin Johanna P. (l.) mit Doria Pfob im "Kosmetikinstitut Hautvision".
  • Foto: Konstantinov
  • hochgeladen von Verena Schaupp

Das Studienende naht, die Jobsuche rückt näher – doch was, wenn man man die genaue Richtung noch nicht kennt, in die es gehen soll?
Die Juristin Johanna P., die diesmal am außergewöhnlichen Karrierecoaching mit der WOCHE und Doria Pfob teilnahm, bekam von der Expertin zu dieser Frage Tipps im Kosmetikinstitut Hautvision.

Die richtige Stellensuche

"Zuerst sollten die eigenen Stärken aufgelistet werden, und ich muss schauen, nach welchen Begrifflichkeiten am Markt gesucht wird. So bekommt man ein Gespür dafür, was derzeit gebraucht wird", erklärt Pfob. Sie rät dazu, auf Stellenplattformen nach allgemeinen Begriffen zu suchen, um zu sehen, worauf man sich spezialisieren kann. "Wenn ich ,Jus' und ,Wirtschaft' suche, werden mir viele Vorschläge gemacht. Dann vergleiche ich die Positionen mit meinen Stärken." Der Kandidatin empfiehlt sie: "Schnuppern Sie neben dem Gerichtsjahr in den technischen Bereich rein. So gewinnt man Berufserfahrung und die Technik bietet die meisten Zukunftschancen."

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