Mobilitätsdebatte: Grazer Wirtschaft fordert Mut zu neuen Lösungen

Diskutierten: Wendlinger-Slanina, Fischer, Nagl, Lugger, Fellendorf, Aschenbrenner (v. l.)
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  • hochgeladen von Christoph Hofer

Bim-Verlängerung, Park and Ride-Ausbau, Stadtseilbahn-Überlegungen und vieles mehr: Rund 200 Unternehmer fanden sich kürzlich am Flughafen Graz ein, um mit einer Expertenrunde über die Zukunft der Mobilität in Graz zu diskutieren. "In Graz muss der Fokus auf eine permanente Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur gelegt werden", resümierte Regionalstellenobfrau Sabine Wendlinger-Slanina, die gemeinsam mit Bürgermeister Siegfried Nagl, TU-Verkehrsexperten Martin Fellendorf, Gernot Fischer (Doppelmayr) und Unternehmer Werner Aschenbrenner am Podium Platz nahm.

Stadtseilbahn als Idee

Vor allem die von Nagl schon vor Jahren ins Spiel gebrachte Murgondel war zentrales Thema. Laut Fellendorf und Fischer habe eine Stadtseilbahn die gleiche Kapazität wie die zweitstärkste Bim-Linie Fünf und wäre im Bau und der Erhaltung um rund 50 Prozent günstiger. "Wir setzen uns daher dafür ein, dass das Projekt an der Mur weiterverfolgt wird und Graz eine Vorreiterrolle beim Autonomen Fahren einnimmt."

Diskutierten: Wendlinger-Slanina, Fischer, Nagl, Lugger, Fellendorf, Aschenbrenner (v. l.)
Die Diskussionsrunde am Flughafen Graz war sehr gut besucht.

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