Grazer Startup-Schmiede sucht Gründungstalente
Österreichweit einzigartiges Gründerprogramm “Entrepreneur in Residence” von Up to Eleven geht in die zweite Runde

Matthias Ruhri, der Leiter des Company Builders Up to Eleven, bringt mit dem Entrepreneur-in-Residence-Programm digitale Ideen groß raus.
  • Matthias Ruhri, der Leiter des Company Builders Up to Eleven, bringt mit dem Entrepreneur-in-Residence-Programm digitale Ideen groß raus.
  • Foto: Up to Eleven / rawpix.at
  • hochgeladen von Werner Sammer

Ein spannendes Gründungsprogramm des Grazer Company Builders Up to Eleven gibt zukünftigen Gründern Aufwind: bis 31. Oktober können sich Persönlichkeiten mit digitalen Ideen als “Entrepreneurs in Residence” bewerben. Im neuartigen Exzellenz-Programm werden frühe Gründungsideen in einem Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten zur erfolgreichen Unternehmensgründung hingeführt. Gemeinsam mit der Startup-Schmiede Up to Eleven wird die Gründungsidee des ausgewählten “Entrepreneur in Residence” weiterentwickelt und das Geschäftsmodell zur Marktreife verfeinert. Der Company Builder in Graz unterstützt die potenziellen Gründerinnen und Gründer mit einem umfangreichen und auf die jeweiligen Anforderungen des Projekts abgestimmten Leistungspaket.

Das Angebot: Know-How, Infrastruktur, 40.000 Euro an Cash- und Non Cash-Leistungen

Die Startup-Schmiede aus Graz betreibt mit dem “Entrepreneur-in-Residence”-Programm seit Frühjahr 2018 ein einzigartiges Förderprogramm für spannende digitale Ideen. Im Fokus stehen zielstrebige Personen mit mehrjähriger Berufs- und Branchenerfahrung, die ihre Gründungsideen vorantreiben möchten. Die GründerInnen können bei Aufnahme ins Programm an ihren Geschäftsmodellen arbeiten und müssen dabei keine Geschäftsanteile abgeben.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Entrepreneur-in-Residence-Programms steht die volle Nutzung der Infrastruktur im UT11 Office zur Verfügung. Für die ambitionierten Pläne bietet Up to Eleven den zukünftigen GründerInnen zudem rund 40.000 Euro an Cash- und Non-Cash-Leistungen, die Lebenserhaltungskosten, Marketing- und interne Personalkosten sowie individuelle Weiterbildung (Schulungen, Coachings) abdecken sollen. Mit den “Shared Resources” - das sind Experten von Up to Eleven, die in den Bereichen Marketing & PR, App Development, SEM & Performance Marketing, Design, Finance und HR ihre Expertise einbringen - ergänzt Up to Eleven die jungen Gründungsideen zusätzlich um jene Kompetenzen, die notwendig sind, um mit der Gründungsidee erfolgreich durchzustarten.

Up to Eleven - ein Startup-Förderer mit zahlreichen Erfolgsgeschichten

“Das Entrepreneur-in-Residence-Programm ist ein Angebot, bei dem wir gemeinsam mit starken Persönlichkeiten neue Startups gründen möchten, die danach ‘investment-ready’ sind. Dem zukünftigen Gründer wollen wir dabei keine formalen Hindernisse in den Weg stellen. Deshalb nehmen wir auch keine Anteile für die erbrachten Leistungen im Entrepreneur-in-Residence-Programm”, sagt Matthias Ruhri, Head of Company Builder bei Up to Eleven. “In diesem exklusiven Programm für digitale und mobile Ideen möchten wir auf Augenhöhe mit den Gründern agieren, sodass Synergien auf beiden Seiten entstehen. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit diesem Angebot ein ideales Setting für junge Ideen anbieten.”

Das Entrepreneur-in-Residence-Programm ist in drei Phasen unterteilt, in dem zunächst die Idee auf Mach- und Skalierbarkeit überprüft wird (Ideenphase) und danach die intensive Produktentwicklung startet (Prototypenphase). Am Ende des Programms bietet Up to Eleven im Erfolgsfall die Möglichkeit der gemeinsamen Ausgründung des Projekts.

Das Team von Up to Eleven konnte bereits zahlreiche Startups am Markt etablieren - unter anderem den Smart Home-Anbieter Nuki, die psychologische Online-Plattform Instahelp oder den Logogenerator mit künstlicher Intelligenz LOGOSHUFFLE.

Weitere Informationen zum Entrepreneur-in-Residence-Programm sowie zur Bewerbung sind auf ut11.net/eir abrufbar. Die Bewerbungsfrist für den zweiten Batch läuft noch bis 31. Oktober 2018.

Autor:

Werner Sammer aus Graz

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