"Wollen" und "Können" im Job

Ist der WOCHE-Karrierecoach: Doria Pfob
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  • hochgeladen von Verena Schaupp

Die Frage, in welche Richtung man beruflich beim ersten Job oder bei einer Neuorientierung gehen soll, wird oft gestellt. Wichtig dabei ist vielen Menschen, leere Kilometer zu verhindern. Eine kleine Selbstanalyse gibt dazu WOCHE-Karrierecoach Doria Pfob mit auf den Weg.

Das liebe Wollen

Zuerst ist Träumen angesagt. "Blicken Sie dabei weit über den Tellerrand hinaus. Seien Sie unrealistisch und unverschämt. Bedienen Sie sich dabei Ihrer Vergangenheit, Ihrer Hobbys, Ihrer tiefsten Sehnsüchte und kühnsten Wünsche. Was wir uns sehnlichst wünschen, setzen wir auch um. Wenn man etwas wirklich will, findet man Wege, wenn nicht, findet man bevorzugt Ausreden." Pfob meint, dass Träume uns motivieren und uns Antrieb und Energie geben. "Träumen Sie los, und erstellen Sie eine Liste mit Ihren beruflichen Wunschträumen. Was möchten Sie am allerliebsten arbeiten, auch wenn es nicht realistisch ist?"

Das förderliche Können

Das Wollen schafft zwar herrliche Luftschlösser, aber erst das Können macht die Luftschlösser real. "Das Können hat mit jenen Dingen zu tun, die uns leicht von der Hand gehen. Dinge, die wir monatelang, jahrelang tun können. Es sind jene Tätigkeiten, die wir nie hinterfragen. Es sind jene Fähigkeiten, für die uns andere bewundern und beneiden", sagt Pfob.
Sie rät, darüber nachzudenken, was man ohne Mühe und Anstrengung fortwährend erledigen kann und wofür man das meiste Lob erhält. "Manche lieben die Organisation, für andere ist es das Ausarbeiten von Präsentationen. Und wieder andere bevorzugen Zahlenspiele." Erstellen Sie daher eine Liste mit Ihren besten Fähigkeiten.

Die Schnittstelle

Danach sollte man seine "Wollen-Punkte" mit den "Können-Punkten" vergleichen. "Dort, wo Sie viele Gemeinsamkeiten finden, liegt Ihre berufliche Zukunft", sagt Pfob.

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