25.05.2017, 06:01 Uhr

Lexikon des unnützen Wissens: Ein Hoch auf "Goofy" und die "Ducks"

Als jemand, der in den 70er-Jahren Kind war, gehörte er zum fast schon alltäglichen Begleiter: "Goofy", die einem Hund nachempfundene Comicfigur. Er war der beste Freund von "Micky Maus". Zwar ein bisschen einfältig, aber eben liebenswert. Heute vor 85 Jahren hatte er im Trickfilm "Mickey's Revue" seinen allerersten Auftritt. Allerdings unter seinem ursprünglichen namen - nämlich "Dippy Dawg" ("verdrehter Hund"). "Goofy" wiederum ist ein englisches Adjektiv und bedeutet "albern", "doof".

Auch sein Kumpel "Micki Maus" trug in den ersten Entwürfen einen anderen Namen - nämlich "Mortimer Mouse". Im englischen Original heißt die Disney-Figur "Mickey Mouse".

"Donald Duck" ist der Held einer anderen Disney-Comicreihe. Er heißt mit vollem Namen "Donald Fauntleroy Duck". Seine Neffen "Tick", "Trick" und "Track" heißen im Original "Dewey", "Huey" und "Louie". Der megareiche Onkel "Dagobert Duck" heißt eigentlich "Scrooge McDuck", der stets mit Glück gesegnete Cousin "Gustav Gans" heißt eigentlich "Gladstone Gander".

Übrigens: Die ganze Familie besteht aus Enten und Gänsen - in der freien Natur undenkbar. Dass sich Geier und Adler, Elstern und Krähen oder Spatzen und Amseln paaren, ist ja auch eher unwahrscheinlich ...
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