01.06.2017, 08:30 Uhr

Südgürtel: Was lange währt, wird endlich gut

Ihr jahrelanger Kampf für die Realisierung des Südgürtels wurde belohnt: Johann Müller und Ingrid Heuberger (Foto: KK)

Jahrzehntelang haben Bezirkspolitiker für den Südgürtel gekämpft – Nicht ohne Erfolg.

Knapp eineinhalb Wochen rollen sie jetzt also durch den frisch eröffneten Südgürtel, die rund 25.000 Fahrzeuge pro Tag. Für zahlreiche Anrainer, die so lange für diese Unterflurtrasse gekämpft haben, brechen nun ruhigere Zeiten an.
Dieser Verkehrsentlastung ging allerdings ein jahrzehntelanger Kampf vonseiten der Bezirkspolitiker in Liebenau und Puntigam voran. "Mehr als 30 Jahre wurden die verschiedensten Varianten diskutiert – umso schöner, dass es endlich mit der Realisierung geklappt hat", sagen Ingrid Heuberger und Johann Müller.

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Gemeinsam mit Ex-Gemeinderat Rudolf Trummer und vielen anderen engagierten Personen ließen die ÖVP-Politiker nie locker. Fazit: "Es hat sich ausgezahlt."
Heuberger und Co. "brannten" also für eine anrainerfreundliche Lösung, im Südgürtel selbst sollte es nach Möglichkeit nie brennen. "Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich auf dem aktuellsten Stand der Technik. Dazu wird die gesamte Anlage rund um die Uhr überwacht. Wenn es dennoch brennt, sollte man unbedingt den Zündschlüssel stecken lassen und das Fahrzeug nicht abschließen", betont Verkehrslandesrat Anton Lang.
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