27.12.2017, 08:00 Uhr

Das Businesslunch-Jahr 2017 im Rückspiegel

Frühstück beim Sorger: V. Schaupp, A. Egger (Foto: Jorj Konstantinov)
Es hat bereits Tradition, dass die WOCHE im Rahmen der Serie "Business-Lunch" Grazer Wirtschaftstreibende zum Frühstück oder Mittagessen an einen Tisch bringt. Auch im Jahr 2017 ist eine Fülle an interessanten Interviews entstanden, die einen guten Einblick in die Unternehmerwelt der Murmetropole ermöglicht. So sprach die WOCHE-Redaktion im Laufe der vergangenen zwölf Monate unter anderem mit Messe-Congress-Graz-Chef Armin Egger, dem Geschäftsführer der International Football Camp Styria, Kian Walizadeh, Stephan Fiedler vom gleichnamigen Traditionshaus, dem Teamazing-Duo Andreas Mairold und Paul Stanzenberger sowie dem Geschäftsführer des Internationalisierungscenter Steiermark, Claus Tüchler, und vielen weiteren Unternehmergrößen, die den Wirtschaftsstandort Graz ausmachen.
Diese exemplarische Auswahl wird durch Zitate (siehe unten) abgerundet. Alle Business-Lunch-Interviews können Sie auf www.meinbezirk.at/graz nachlesen.

Zitate 2017

"Der enorme Vorteil ist, dass ich eine 40-Tonnen-Maschine in der Hosentasche mitnehmen kann, weil ich sie am Handy habe."
Stefan Mooslechner von Codeflügel erklärt sein spannendes Geschäftsmodell.

"Das Zuckerlgeschäft wie es früher war gibt es nicht mehr."
Der Herr der Süßigkeiten, Peter Linzbichler, denkt an längst vergangene Zeiten.

"Anstatt kontroversielle Architektur zuzulassen, hat sich ein neues Biedermeiertum eingerichtet."
Architekt Guido R. Strohecker wünscht sich mehr Kreativität bei neuen Bauprojekten.

"Es wäre schade, wenn das Handwerk aus der Innenstadt gänzlich verschwindet."
Als einer der letzten Handwerksbetriebe im Herzen von Graz hält Engelbert Tscheschner von der gleichnamigen Tischlerei die Fahnen hoch.

"Wir haben zwischen zehn und 14 Messen und 450 Veranstaltungen jährlich."
Ein kleiner Einblick von Armin Egger in die große Messe-Congress-Graz-Welt.

"Der Druck kommt doch heute auch schon vom Konsumenten. Die Leute wollen einfach keine Bio-Lebensmittel mehr in einer Plastikpackung kaufen."
Bettina Reichl vom Verpackungszentrum Graz freut sich, dass Kunden heute nachhaltiger denken.
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