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"Da Kapo's al Fine": Abschlusskonzert des Kapellmeisterkurses

Musiker und Dirigenten überzeugten mit einem guten Zusammenspiel.
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  • Musiker und Dirigenten überzeugten mit einem guten Zusammenspiel.
  • Foto: Haslberger/BRS
  • hochgeladen von Constance Haslberger

Nach vierjähriger „Lehrzeit“ konnten sich am 6. Mai 2019 die Absolventen des Kapellmeisterkurses, der Abschlussprüfung stellen. Der krönende Abschluss war Ende Mai in der Raiffeisen Sportarena zu hören. Julia Bonelli, Romana Huemer, Patrick Kaufmann, Florian Lindinger, Rene Zahrhuber und Ralf Zehetner-Schatzl dirigierten ein buntes, selbstgewähltes Programm.

GRIESKIRCHEN. Norbert Hebertinger, der neben Franz Wachlmayr für den Unterricht verantwortlich zeichnete, war voll der Freude – nicht nur über die gelungene Ausbildung, sondern auch über das gemeinsam Erlebte mit den nun fertig ausgebildeten Kapellmeistern der letzten vier Jahre.

Hebertinger ließ es sich nicht nehmen, jeden einzelnen „seiner“ Schüler mit ein paar Worten zu beschreiben um auch die Konzertbesucher teilhaben zu lassen, an acht Semestern gemeinsamen Weges. Im Gegenzug dankten die sechs ihren „Lehrern“ herzlich mit Taktstock-Etui und dem Versprechen, das Etui bei einem gemeinsamen Grillabend mit einem Taktstock zu füllen.

Musikfreunde aus der ganzen Region

Nach Begrüßung der Ehrengäste – darunter Wolfgang Großruck, Ernst Nimmervoll, Andrea Märzendorfer, Hermann Pumberger, Hubert Igelsböck, Dechant Johann Gmeiner, Leopold Hofinger, Markus Brandlmayr (Vizebgm. Bad Schallerbach), Josef Lehner (Bgm. St. Thomas), Gottfried Pauzenberger (Bgm. Kallham), Johann Schweizer (Bgm. Prambachkirchen) – übergab Hebertinger das Wort an Ingeborg Bonelli. Sie führte nicht nur durch den Abend, sondern brachte auch jedes Stück durch einleitende Worte dem Publikum näher.

Hohes Musik-Niveau

Das Orchester – bunt gemischt aus allen Teilen der Bezirke Grieskirchen und Eferding – zeigte einmal mehr auf, welch hohes Niveau unsere Region zu beiten hat. Nach nur vier gemeinsamen Proben überzeugten die Musiker mit einem fehlerfreien Spiel. So sind es doch die Proben, die den Dirigenten und das Orchester näher zueinanderbringen. Und: Die Herausforderung war für die Musiker umso größer, wenn sechs verschiedene Dirigenten den Takt vorgeben.

Nach acht Stücken, unter anderem die Waldmeister Ouvertüre, The Witch and the Saint und Adai Adai, kam das „Grande Finale“ mit der Luftballon-Polka. Fazit: Nach solch einem Abend weiß man, dass die Zukunft der „Musi“ in
Grieskirchen und Eferding bestens gesichert ist.

Fotos: Haslberger/BRS

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