Eferdinger ÖAMTC war 2016 im Dauereinsatz

Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2016 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins.
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  • Foto: ÖAMTC
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EFERDING. 791 Pannenhilfen und 611 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 3402 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 6231 kleinere und größere Pannen von den Autoprofis behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2016 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Alois Baschinger, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Eferding. Derzeit sind beim ÖAMTC Eferding insgesamt zwölf Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir einen Lehrling zum Kfz-Techniker ausbilden“, so Baschinger.

Oberösterreichweit leistete der ÖAMTC im Vorjahr genau 107.678 Pannenhilfen und 39.119 Abschleppungen. Damit war 2016 das bisher einsatzstärkste Jahr in der Geschichte des ÖAMTC Oberösterreich. Die Wartezeiten für die Mitglieder konnten auch 2016 kurz gehalten werden: Trotz der großen Einsatzmenge trafen die oberösterreichischen Pannenhelfer im Schnitt nur 29,3 Minuten nach dem Anruf am Pannenort ein. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gab es rund um den Jahreswechsel übrigens nicht: Die Kältewelle und die großen Schneemengen ließen die Einsatzzahlen in den ersten Jänner-Tagen 2017 nach oben schnellen: Gegenüber „normalen“ Wintertagen hat sich die tägliche Pannenmenge teilweise verdreifacht!

Autor:

Rainer Auer aus Grieskirchen & Eferding

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