Zugangskontrollen
Feuerwehr hilft am Klinikum Grieskirchen mit

Die Feuerwehrkameraden (r.) helfen den Klinikum-Mitarbeitern bei der Aufnahme ins Krankenhaus.
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  • Die Feuerwehrkameraden (r.) helfen den Klinikum-Mitarbeitern bei der Aufnahme ins Krankenhaus.
  • Foto: Herbert Ablinger
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An beiden Standorten des Klinikums Wels-Grieskirchen ist der Zugang nur mehr über den Haupteingang nach einer Kontrolle und Befragung möglich. Auch die Feuerwehr hilft in Grieskirchen mit.

GRIESKIRCHEN (jmi). Bereits am Wochenende wurde bei den Haupteingängen der beiden Klinikum-Standorte Schleusen installiert. „Patienten und die in Ausnahmefällen erlaubte Besucher bzw. Begleitpersonen werden nun im Eingangsbereich kontrolliert und befragt, bevor sie das Krankenhaus betreten dürfen,“ erklärt Klinikum-Geschäftsführer Dietbert Timmerer. Diese Checkpoints befinden sich in Wels in der Eingangshalle (anstatt Café), in Grieskirchen im Windfang. Vor den Eingängen wurden Zelte des Roten Kreuzes aufgestellt, wo die eintreffenden Personen zu den Stoßzeiten bei großem Patientenaufkommen kurz warten können. Dort arbeiten auch bereits die Feuerwehrkameraden aus der Region. Auf BezirksRundschau-Nachfrage gibt Herbert Ablinger, Bezirksfeuerwehrkommandant, einen kurzen Einblick: "Diese Sicherheitsmaßnahmen werden von den Besuchern gut akzeptiert. In den Morgenstunden waren es etwa 22 Befragungen – Schmerzpatienten und jene mit Termin."

Wichtiger Hinweis: Patienten mit Corona-Verdachtssymptomen (Husten, Fieber, Halsschmerzen und Atemnot) müssen zuhause bleiben und die Gesundheitshotline 1450 anrufen. Keinesfalls direkt eine Ordination oder das Krankenhaus aufsuchen!

Das Klinikum Wels-Grieskirchen hat derzeit folgende Maßnahmen gesetzt:

  • Besuchsregelung: Derzeit gilt ein absolutes Besuchsverbot. Ausnahmeregelungen gelten bei besonders berücksichtigungswürdigen Umständen bei Palliativpatienten, sterbenden Patienten, Patienten in Lebensgefahr und Kindern. In diesen Einzelfällen ist pro Tag und pro Patient ein Besuch in Absprache mit dem Wachdienst, der Pforte und der Stationsleitung erlaubt.
  • Betretungsverbot: Ein Betretungsverbot gilt auch für sonstige Klinikum-fremde Personen – Zutritt nur nach Einzelfallentscheidung. Bei Patienten mit Demenz, Gehörlosen und Menschen mit einer sonstigen Einschränkung ist je eine Begleitperson erlaubt.
  • Zugangsbeschränkung: An beiden Standorten ist der Zugang nur mehr über den Haupteingang nach einer Kontrolle und Befragung möglich.

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Autor:

Julia Mittermayr aus Grieskirchen & Eferding

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