Freiwillige Feuerwehr Natternbach
Starker Schneefall führte zu Straßensperren

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NATTERNBACH. Starker Schneefall sorgte für katastrophenartige Zustände in der Gemeinde. Besonders der Nassschnee machte Straßensperren unumgänglich, die Feuerwehren Natternbach und Tal waren im Dauereinsatz.
In den nördlichen waldreichen Gebieten Natternbachs häufte sich der Schnee teilweise bis zu einer Meter Höhe. Aus Sicherheitgründen veranlasste Bürgermeister Josef Ruschak in Abstimmung mit der Polizeiinspektion Neukirchen am Walde und dem Pflichtbereichskommandanten Michael Humer von der Freiwilligen Feuerwehr Natternbach ab 13. Jänner zahlreiche Straßensperren. Am Montag, 14. Jänner, blieben Kindergarten und Schulen in der Gemeinde geschlossen da ein Schultransport durch die blockierten Straßen sowie umfallende Bäume zu gefährlich gewesen wäre. Die Einsatzkräfte waren immer wieder mit Herstellung und Wartung der Straßensperren, dem Freimachen von Verkehrswegen und Abschaufeln von Hausdächern beschäftigt.
Tauwetter und Regen trugen inzwischen zu einer Besserung der Lage bei. Seit 14. Jänner, 11:15 Uhr, sind alle Straßen in der Gemeinde dank dem Einsatz und Engagement der Feuerwehren wieder frei. Die Schäden in den Wäldern, verursacht durch den Schneedruck, sind zum Teil enorm. Dies bedeutet einen schweren Schlag für die Forstwirte.

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