ARBÖ Oberösterreich
Weiße Kreuze mahnen Autofahrer

ARBÖ-Funktionär Franz Schauer beim Aufstellen der weißen Kreuze in der Gemeinde Waizenkirchen.
  • ARBÖ-Funktionär Franz Schauer beim Aufstellen der weißen Kreuze in der Gemeinde Waizenkirchen.
  • Foto: ARBÖ
  • hochgeladen von Anne Alber

Der ARBÖ Oberösterreich stellt derzeit in der Umgebung weiße Kreuze auf. So will man zu Allerseelen  gegen Unfall-Ursachen kämpfen und den Verunglückten gedenken.

BEZIRKE. Überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung am Steuer sind oft Ursachen für Verkehrsunfälle. Der ARBÖ apeliert daher an die Autofahrer: Runter vom Gas und Hände weg vom Handy. Mit der traditionsreichen Allerseelen-Aktion "Weiße Kreuze" gedenkt der ARBÖ der Verkehrstoten und richtet zugleich einen eindringlichen Appell an die Autofahrer. "Sich anzuschnallen und die Geschwindigkeit der Witterung, sowie dem Verkehr anzupassen sollte immer im Vordergrund stehen. Denn Hauptursache der Unfälle sind nach wie vor eine nicht angepasste Geschwindigkeit und Ablenkung, primär durch Smartphones", gibt ARBÖ Oberösterreich Landesgeschäftsführer Thomas Harruk zu bedenken. "Auch Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt und ist leider immer wieder Grund für schwere Unfälle", so Harruk.

Zahl der Todesfälle steigt

Im Zeitraum von 1. Jänner bis 20. Oktober 2019 verunglückten auf Oberösterreichs Straßen 74Menschen tödlich – in 2018 gab es in diesem Zeitraum 73 Verkehrstote, in 2017 waren es 70. Hinzu kommt, dass die herbstlichen Witterungsbedingungen von allen Verkehrsteilnehmern ohnedies erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht erfordern.
Rund um Allerseelen stellen engagierte, ehrenamtliche ARBÖ-Funktionäre daher weiße Kreuze mit der Innschrift "Wir gedenken und mahnen" am Rande von Straßenstellen auf, an denen besonders viele oder Unfälle mit tödlichem Ausgang passiert sind. „Wir hoffen, damit auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer positiv einwirken zu können“, so Franz Schauer, Funktionär der ARBÖ-Ortsgruppe Waizenkirchen.


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