Sechs Jahre Bürgermeister Mair
"Arbeiten bis zum Schluss für Eferdinger"

Eferdings Bürgermeister Severin Mair (r.) und Stadtparteiobmann Gerhard Uttenthaller (l.).
  • Eferdings Bürgermeister Severin Mair (r.) und Stadtparteiobmann Gerhard Uttenthaller (l.).
  • Foto: ÖVP Eferding
  • hochgeladen von Florian Meingast

Kurz vor den heurigen Wahlen in Oberösterreich zog Eferdings Bürgermeister Severin Mair (VP) Bilanz über die vergangene Legislaturperiode.

EFERDING. Während seiner sechsjährigen Amtszeit wurde zum Beispiel die Kinderbetreuung in der Bezirkshauptstadt augebaut. So wurde unter anderem die Krabbelstube in der Postgütlstraße errichtet und der Kindergarten in der Ludlgasse umfangreich saniert. Dazu haben die Kindergärten nun länger geöffnet. "Ein positives Zeugnis für unsere Bemühungen stellt uns der aktuelle Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer aus. Darin hat Eferding die Top-Bewertung '1A+' erhalten. Damit befinden wir uns gemeinsam mit 55 anderen Gemeinden im Land an der Spitze Oberösterreichs", sagt Mair.

Auch während der kommenden Jahre sollen die Sanierungen und Verbesserungen vorangetrieben werden. So erhält etwa die Volksschule Süd eine Generalsanierung und der Hort eine zeitgemäße Unterbringung.

Denkmäler und Fassaden erhalten

Aufgrund von Eferdings langjähriger Geschichte war es Mair außerdem ein Anliegen, Denkmäler und die Fassaden alter Gebäude zu erhalten. Daher wurden während der vergangenen Jahren unter anderem die große Dreifaltigkeitssäule am Stadtplatz und die Mariensäule am Schiferplatz saniert. Was die Verschönerung der Hausfassaden in der Innenstadt betrifft, so wurde dafür mit den Verantwortlichen des Landes und des Bundesdenkmalamts zusammengearbeitet. "Es freut mich, dass so viele Hauseigentümer unsere Fassadenförderaktion in Anspruch genommen haben. Das sind wichtige Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 2022, in dem sich die Stadt von ihrer besten Seite zeigen will", sagt Mair.

Starke Wirtschaft

Zusätzlich zu Kinderbetreuung, Denkmälern und Hausfassaden konnten während der vergangenen Legislaturperiode wieder zahlreiche Firmen in Eferding angesiedelt werden. Darunter waren etwa unternehmen wie Gartner Türen, IPOR und GEG. Dadurch entstanden zahlreiche Arbeitsplätze. Geht es nach Mair, gibt es durch diese Betriebsansiedlungen in Eferding aktuell deutlich mehr Arbeitslätze als erwerbstätige Bürger.

Schattige Plätze

Während der vergangenen sechs Jahre veranlasste Mair auch, dass die einige der Naherholungsgebiete in Eferding neu errichtet, erweitert oder umgestaltet worden sind. Das jüngste diesbezügliche Projekt ist dabei die Neugestaltung der "Alten Aschach" im nördlichen Teil von Eferding. Hier sollen ieitere Angebote für Jugendliche und Familien entstehen. Insgesamt stehen in der Stadtgemeinde 120.000 Quadratmeter an Freizeit-, Sport- und Grünflächen für Erholung und Ausgleich zur Verfügung. In der Stadt finden sich zahlreiche Grünflächen, die zum Verweilen und Ausruhen einladen. "Die aktuelle Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu. Dennoch werden wir bis zum Schluss für die Eferdingerinnen und Eferdinger arbeiten", sagt Mair.


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