FSG und SPÖ
Das letzte Schutzschild der Arbeitnehmer im Bezirk

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GRIESKIRCHEN, EFERDING.  „Wir werden sicher nicht tatenlos zusehen, wenn Errungenschaften für die Arbeitnehmer nach und nach abmontiert werden“, sagt Johann Kalliauer, anlässlich des FSG-Vernetzungstreffens in Michaelnbach.
Egal ob Einführung des 12-Stunden-Tages, Kindergartensteuer oder Amputation eines funktionierenden Gesundheitssystems – die aktuelle Regierung kennt kein Tabu und montiert nach und nach wichtige Errungenschaften für die Arbeitnehmer ab. Um ein Zeichen zu setzen, dass die Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter da nicht einfach zuschauen wird, lud sie letzte Woche zu einem Vernetzungstreffen in den Landgasthof Schörgendorfer ein. Geladen waren unter anderem SPÖ-Bürgermeister- und Vizebürgermeister, Stadtparteivorsitzende oder Fraktionsführer der hiesigen Sozialdemokratie. „Wir werden sicher nicht tatenlos zuschauen, wenn Errungenschaften für die Arbeitnehmer nach und nach abmontiert werden. Denn wir sind das letzte Schutzschild, das die Arbeitnehmer noch haben“, sagte AK-Präsident und FSG-Spitzenkandidat für die AK-Wahl 2019, Kalliauer.

Gemeinden: Verlässliche Bündnispartner

Im März 2019 wird es bei den AK-Wahlen darum gehen, diesen Schutzwall für die Arbeitnehmer zu verteidigen. Um 2019 ein ebenso sensationelles FSG-Ergebnis wie bei der letzten AK-Wahl erreichen zu können, braucht es schlagkräftige und verlässliche Bündnispartner, dazu gehören etwa die Gemeinden. „Gemeinsam sind wir stark – das haben wir schon bei der letzten AK-Wahl unter Beweis gestellt. Auch dieses Mal wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Interessen der Beschäftigten im Bezirk Grieskirchen nicht unter die Räder kommen“, so AK-Präsident Kalliauer.

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