Pöttinger Landtechnik
Wirtschaftsministerin Schramböck macht Halt in Grieskirchen

Von links: Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria, Jörg Lechner, Geschäftsführer von Pöttinger, Bundesministerin Margarete Schramböck, Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer von Pöttinger, und Maria Pachner, Bürgermeisterin von Grieskirchen.
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  • Von links: Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria, Jörg Lechner, Geschäftsführer von Pöttinger, Bundesministerin Margarete Schramböck, Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer von Pöttinger, und Maria Pachner, Bürgermeisterin von Grieskirchen.
  • Foto: Andreas Maringer
  • hochgeladen von Susanne Straif

Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, besuchte Pöttinger Landtechnik in Grieskirchen und diskutierte mit Anwesenden über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich.

GRIESKIRCHEN. Im Zuge ihrer Bundesländertour zur Standortstrategie 2024 machte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck am 14. Oktober Halt bei dem Grieskirchner Landmaschinenbauer Pöttinger. Sie wurde von den beiden Geschäftsführern Gregor Dietachmayr und Jörg Lechner begrüßt, die bei einer Unternehmenspräsentation die 150-jährige Geschichte von Pöttinger sowie aktuelle Zahlen und Daten vorstellten. Durch seine Innovationskraft und Leistungsfähigkeit gehört das international tätige Unternehmen zu den Leitbetrieben im Wirtschaftsstandort Oberösterreich.

Mehr Lehrlinge allen Alters

Im Gespräch mit der Ministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort tauschten sich die Geschäftsführung von Pöttinger und Maria Pachner, Bürgermeisterin von Grieskirchen, mitunter über Entwicklungen in der Arbeitsmarktpolitik aus. Dabei wurde etwa auf den Stellenwert der Lehre eingegangen und welche Veränderungen es in Zukunft in den Unternehmen und der Politik braucht, um diese attraktiver zu machen. "Die Lehre ist nicht nur etwas für die 15-Jährigen. Ich kann jeder jungen Frau und jedem jungen Mann nur raten, nach der Matura eine Lehre zu machen. Außerdem müssen wir auch mehr Erwachsene in die Lehre bringen", betonte Schramböck.
Dass die Auseinandersetzung mit dem Thema Teilzeit bei Frauen keine Frauenpolitik, sondern vielmehr Wirtschaftspolitik sei, stand für die Wirtschaftsministerin ebenso außer Frage wie das Zurverfügungstellen von mobilen Endgeräten für alle Schüler, unabhängig von deren sozialem Hintergrund.

Investitionen in Innovationen im Vordergrund

Der Besuch von Wirtschaftsministerin Schramböck bei Pöttinger endete mit einer Betriebsführung durch das im Juni dieses Jahres eröffnete Werk in Sankt Georgen bei Grieskirchen. Die Geschäftsführer Dietachmayer und Lechner gaben dabei einen Ausblick in die Zukunft: „Pöttinger bekennt sich als innovativer und international erfolgreicher Landtechnikhersteller zum Standort Österreich. Mit unseren umfangreichen Investitionen in Innovationen und in unser neues, modernes Werk in St. Georgen stellen wir die Weichen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“


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