24.10.2016, 13:20 Uhr

200 Jahre Grenzstadt Grieskirchen - Festakt mit Enthüllung des "Grenzwegziehers" und Vortrag im Landschloss Parz

Der „Grenzwegzieher“ – eine Skulptur des Künstlers Mag. Karl Reiter Nikolic bei der St. Anna-Kapelle in Parz.

Nach dem Frieden von Schönbrunn kam Grieskirchen 1809 an Frankreich. Ein Jahr später wurde wurde Grieskirchen an Bayern abgetreten. Am 1. Mai 1816 – also vor 200 Jahren – wurde die Stadt an Österreich zurückgegeben. Zur Erinnerung an dieses historische Ereignis wurde kürzlich der „Grenzwegzieher“ – eine Skulptur des Künstlers Mag. Karl Reiter Nikolic – bei der St. Anna-Kapelle in Parz enthüllt.


Beim anschließenden Festakt in den Festsälen des Landschlosses Parz gaben Prof. Dr. Renate Mayrhofer und Prof. Dr. Johannes Muckenhuber interessante Einblicke in die Geschichte jener Zeit. Bei ihrem Vortrag haben sie nicht nur die Lebensspuren von damals in anschaulichen Erzählungen wiedergegeben, die Besucherinnen und Besucher wurden auch mit zahlreichen zeitgenössischen Ansichten von Grieskirchen und Umgebung aus den Archiven der Stadt und der Pfarre überrascht.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom einem Bläserquintett der Stadtkapelle Grieskirchen und einem Streicher-Ensemble der Landesmusikschule Grieskirchen unter der Leitung von Konsulent Peter Gillmayr.
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