06.10.2016, 07:55 Uhr

Jobrotation soll Abwechslung bringen

Auch in vielen Hotels wird auf Jobrotation in der Ausbildung gesetzt. (Foto: Yuri Arcurs - Fotolia)

Unternehmen lassen beim Rotationsprinzip Lehrlinge in den verschiedenen Abteilungen arbeiten.

BEZIRKE. Viele Firmen lassen ihre Lehrlinge "rotieren": Das bedeutet, dass sie in ihrer Ausbildungszeit zwischen mehreren Abteilungen wechseln und dabei den Betrieb genauer kennenlernen. Dank der Jobrotation erhalten Lehrlinge nicht nur einen exakten Einblick in die einzelnen Bereiche, sondern auch eine Übersicht über das Unternehmen. Durch die Arbeit in den Abteilungen eignet man sich viele Qualifikationen an. Der Firma bringt das wiederum den Vorteil, bei Personalmangel Mitarbeiter in anderen Bereichen problemlos aushelfen lassen zu können. Auch bei künftigen Arbeitgebern punktet man mit diesem Know-how. Daneben bereichert das Rotationsprinzip auch das eigene Arbeiten, da man mit Problemstellungen und Herausforderungen der Kollegen konfrontiert wird und die Arbeitsweisen so transparenter werden. Warum sich eine Jobrotation besonders für Lehrlinge auszahlt? Abwechslung ist in der Ausbildung garantiert, und Lehrlinge können feststellen, in welcher Abteilung sie sich wohlfühlen.

Von unserer LehrlingsRedakteurin Natalia Meier

Einen Überblick über unsere LehrlingsRedakteure 2016 gibts hier.
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