27.12.2017, 18:00 Uhr

Präsenz zeigt Wirkung

(Foto: BRS/Auer)

Vor dem Schulbeginn starteten die Stadt Grieskirchen und die Polizei eine "Aktion scharf" gegen Raser.

GRIESKIRCHEN (fui). Im August vergangenen Jahres sagte die Stadtgemeinde Grieskirchen Autofahrern mit Bleifuß den Kampf an. Immer wieder wurden Fahrer beobachtet, die sich nicht an die Dreißigerzone im Ortsgebiet halten oder gelbe Ampeln überfahren. Der Bezirkspolizeikommandant in Eferding und Grieskirchen, Christian Stemmer, kündigte verstärkte Kontrollen im Stadtgebiet an. Speziell vor dem Schulbeginn wollte man den Verkehr in der Stadt beruhigen. Die BezirksRundschau Grieskirchen hat sich nochmals umgehört, ob die Maßnahmen Wirkung zeigten.

"Prävention nicht messbar"

"Bereits in den Sommermonaten waren wir verstärkt unterwegs und zeigten Präsenz auf der Straße", erklärt Friedrich Lechner, stellvertretender Bezirksstellenkommandant. Allgemein hätte man aber keine Auffälligkeiten oder großen Probleme mit Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. "Unsere verstärkte Präsenz spricht sich natürlich herum", erklärt Lechner. Dadurch komme es nicht unbedingt zu mehr Anzeigen oder verhängten Bußgeldern, aber insgesamt beruhige sich der Verkehr. "Prävention ist nicht genau messbar, aber insgesamt haben die Maßnahmen sicher gegriffen", so Lechner weiter. Alles in allem lobte der Kommandant die Disziplin der Autofahrer: "Grobe Übertretungen #+sind eher eine Seltenheit."
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